Wedemark

Erstes Bierfest auf dem Amtshof in Bissendorf lockt 800 Besucher

Der Amtshof Bissendorf als Biergarten: Schon am späten Nachmittag sind nahezu alle Plätze besetzt.

Der Amtshof Bissendorf als Biergarten: Schon am späten Nachmittag sind nahezu alle Plätze besetzt.

Bissendorf. Das Bierfest auf dem Amtshof in Bissendorf war ein Erfolg: Hunderte Besucher kamen im ausgehenden Sommer bei der Premiere unter freiem Himmel zusammen. Bereits am Nachmittag waren am Sonnabend nahezu alle 320 Sitzplätze der genau 40 Bierzeltgarnituren besetzt. „Da immer auch viele Besucher herumgingen oder standen, waren über Stunden 500 Menschen gleichzeitig auf dem Platz“, bilanzierte am Sonntag Mitveranstalter Martin Müsken. Bis 24 Uhr seien es wohl insgesamt 800 Besucher gewesen. „Das schreit nach einer Fortsetzung“, meint Müsken.

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Nach dem gut besuchten Weinfest im Juni standen nun Hopfengetränke im Mittelpunkt – wenn auch anders als beim Oktoberfest. Braumeister präsentierten in Bissendorf norddeutsche regionale Braukunst. Craftbeer stand hoch Kurs. Aber auch Weinfreunde kamen auf ihren Geschmack.

0,3 Liter gezapftes Bier gab es in der Regel für 3,50 Euro. In München hingegen bringt „die Maß“ beim Oktoberfest traditionell einen Liter auf den Tisch – aktuell zum Durchschnittspreis von 13,37 Euro.

„Das schreit nach einer Fortsetzung“: Das Bier wurde frisch gezapft.

„Das schreit nach einer Fortsetzung“: Das Bier wurde frisch gezapft.

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Partylaune bis Mitternacht

Das Team der „Eventlese“ um Katharina Sauer, Müsken und Sebastian Manstein, alle aktive Mitglieder in der Interessengemeinschaft Bissendorfer Kaufleute (IBK), bot Besuchern auch Kaffeespezialitäten, frisch gebackene Laugenbrezeln, Käseteller, Galettes (Pfannkuchen) mit Bacon und Spiegelei auf Landbiersenfsauce und vieles mehr.

Später am Abend brachte DJ Markus aus dem Burgdorfer Raum die Besucherinnen und Besucher mit Partymusik zum Tanzen, es gab sogar eine Polonaise über den Festplatz. Wohl kaum ein Festbesucher wird dabei noch die schöne, gut herangewachsene junge Linde auf dem Amtshof im Blick gehabt haben. Dabei hießen die Dorflinden über Jahrhunderte auch „Tanzlinde“, eben weil darunter gesellig gefeiert wurde. Gegen Mitternacht zählte der Veranstalter noch etwa 200 heitere Gäste. Die Polizei in der Wedemark meldete im Anschluss nur eine alkoholisierte Radfahrerin.

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