Wedemark

Warm und sicher in den nächsten Einsatz

Die Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier überreicht Mareen Lange den neuen Parka.

Die Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier überreicht Mareen Lange den neuen Parka.

Wedemark. 143 neue Parkas für die Jugendfeuerwehren: Der Förderverein Jugendfeuerwehren Wedemark und die Gemeinde haben die Bekleidung nicht nur zu gleichen Teilen finanziert, sondern sie nun auch an die jungen Rettungskräfte ausgeteilt. Stolz haben die jungen Feuerwehrleute ihre neuen Jacken entgegengenommen. Diese sind nicht nur viel wärmer, vielmehr ist wichtig, dass die Träger so nun vor allem für mehr Sicherheit schon von Weitem besser zu erkennen sind.

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Künftig ist der Feuerwehr-Nachwuchs nicht nur bei Übungen, sondern auch auf dem Weg nach Hause sicherer unterwegs. Christoph Meyer, zweiter Vorsitzender des Fördervereins, spricht stolz von einer deutlichen Qualitätsverbesserung. Auch für den Sommer sei die neue Ausstattung geeignet, denn das Innenfutter der universell einsetzbaren Jacken kann herausgenommen werden.

Rund 13.000 Euro kostete diese Investition in den Nachwuchs der Rettungskräfte. „Normalerweise finanziert der Förderverein nicht die Ausstattung von Jugendfeuerwehren“, sagte Meyer jetzt bei der Übergabe der Uniform. Das sei eigentlich Sache der Gemeinde. Da aber die Parkas nicht zur Regelausstattung der Jugendfeuerwehren gehörten, konnten die Jacken bisher nicht von der Kommune finanziert werden.

Das Benefizkonzert zum 20-jährigen Bestehen des Fördervereins spielte dem Verein dank großzügiger Zuhörer schließlich Geld in die Kassen. So rückte die Anschaffung der Jacken Stück für Stück näher. „Einen so tollen Einsatz für die Sache und einen derart pragmatischen Ansatz zur Ausrüstung unserer Nachwuchskräfte mussten wir einfach unterstützen“, begründet die Erste Gemeinderätin Susanne Schönemeier schließlich die Investition der Gemeindekasse, die die Bekleidung nun zu gleichen Teilen mit dem Förderverein zusammen finanzierte. Und sie freue sich über das schnelle und unkomplizierte Gemeinschaftswerk, hob Schönemeier hervor. „Wir sind sehr froh darüber, dass das in Zusammenarbeit mit der Gemeinde geglückt ist“, betont Meyer.

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Von Leonie Oldhafer

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