Werkzeuge gestohlen

Fünf Firmenfahrzeuge in der Wedemark in nur einer Nacht aufgebrochen

Zeugen gesucht: Unbekannte haben in einer Nacht in der Wedemark gleich fünf Firmenfahrzeuge aufgebrochen.

Zeugen gesucht: Unbekannte haben in einer Nacht in der Wedemark gleich fünf Firmenfahrzeuge aufgebrochen.

Elze/Resse/Brelingen. Schon wieder sind mehrere Firmenfahrzeuge aufgebrochen und wertvolle Geräte entwendet worden. Diesmal schlugen die Täter in der Wedemark zu – gleich fünfmal in der Nacht zu Montag.

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In Elze wurden an der Walsroder Straße bei einem dort ansässigen Installationsbetrieb zwei Mercedes Sprinter aufgebrochen. Ob aus diesen Fahrzeugen etwas gestohlen wurde, ist noch unklar. Bei einem Gartenbaubetrieb an der Breslauer Straße in Resse wurden indes aus einem VW Crafter drei Kettensägen, ein Laubsauger und weitere hochwertige Gartenelektrogeräte entwendet.

In der Königsberger Straße, quasi gleich um die Ecke, brachen die Täter einen Renault Master auf, der dort von dem Mitarbeiter einer Baufirma aus Hannover abgestellt worden war. Die Täter stachen das Schloss der Heckklappe auf und ließen mehrere Werkzeuge mitgehen. Auch in diesem Fall müssen Details zu den gestohlenen Geräten noch ermittelt werden.

Werkzeugbox auf offenem Pritschenwagen

In Brelingen hatten die Täter an der Straße Langen Hop etwas weniger Mühe, da sie kein Fahrzeug aufbrechen mussten, sondern nur das Vorhängeschloss einer Werkzeugbox, die sich auf der offenen Ladefläche eines MAN-Pritschenwagens befand. Hier entwendeten die Unbekannte drei Motorsägen der Marke Stihl und weiteres Equipment im Gesamtwert von 4300 Euro.

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„Wir gehen davon aus, dass es zwischen diesen Taten einen Zusammenhang gibt“, so Polizeisprecherin Andrea Gottschalk. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Mellendorf unter Telefon (0511) 9770 zu melden.

Die Serie reißt nicht ab

Immer wieder werden in der gesamten Region Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen. Bislang war neben der Stadt Hannover Langenhagen ein Schwerpunkt. Aber auch in der Wedemark kam es vermehrt zu derartigen Taten, so etwa im Juni in Mellendorf. Die Polizei rät daher Firmenbesitzern, nachts keine wertvollen Geräte in den Fahrzeugen zurückzulassen. Doch das ist nicht immer so leicht umzusetzen, da für das Ein- und Ausladen der Werkzeuge Zeit benötigt wird. Auch nehmen Mitarbeiter häufiger die Fahrzeuge mit nach Hause, um am nächsten Tag gleich von dort aus zur nächsten Arbeitsstelle fahren zu können. Und dort fehlt es dann auch oft an geeigneten Lagermöglichkeiten.

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