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Wunstorf

Stiftung lädt zum Vortrag in die Abtei ein

Der Jurist Heiko Holste ist zu Gast bei der Stiftung Rotes Lehmhaus.

Der Jurist Heiko Holste ist zu Gast bei der Stiftung Rotes Lehmhaus.

Wunstorf. In Zusammenarbeit mit dem vor zwei Jahren ins Leben gerufenen Arbeitskreis „Wunstorf in der Weimarer Republik“ lädt die Stiftung Rotes Lehmhaus für Sonntag, 3. Februar, zu einem Vortrag in die Abtei ein. Referent ist der gebürtige Wunstorfer Heiko Holste. In Berlin ist der Jurist in leitender Funktion im Bundespräsidialamt tätig. Auf der Grundlage zahlreicher Quellen zeichne Holste in seinem Vortrag die abenteuerliche Suche nach einem Geburtsort für Deutschlands erste Republik nach und räume mit zahlreichen Legenden auf, kündigt Rolf Herrmann von der Stiftung die Veranstaltung an. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

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2019 jährt sich zum 100. Male die Gründung der ersten Demokratie in Deutschland. Weimar war die Stadt, in der 1919 die Verfassungsgebende Nationalversammlung tagte. Zahlreiche deutsche Städte hatten sich damals beworben, Tagungsort der Versammlung zu werden, darunter auch Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Würzburg. Warum ausgerechnet die Kleinstadt in Thüringen Gründungsort wurde, darüber spricht Heiko Holste vor den Gästen in der Abtei. Der Vortrag ist eine von mehreren Begleitveranstaltungen zur geplanten Ausstellung „Wunstorf in der Weimarer Republik. Demokratie zwischen den Katastrophen“.

Von Christiane Wortmann

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