Termin wird noch bekannt gegeben

Pro Sieben plant auch 2022 einen „Free ESC“

Die ersten zwei „Free ESC“-Shows wurden von Steven Gätjen und Conchita Wurst moderiert. Ob das in diesem Jahr wieder so sein wird, ist nicht bekannt.

Köln/Unterföhring. Die vor zwei Jahren von Stefan Raab als Ersatz für den Eurovision Song Contest ins Leben gerufene Pro-Sieben-Show „Free ESC“ soll es auch dieses Jahr geben. „Wann der „#FreeESC 2022″ stattfindet, wird Pro Sieben wie immer rechtzeitig bekanntgeben“, teilte ein Pro-Sieben-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur mit und ließ zunächst offen, ob die Show wieder im Mai über die Bühne geht. Das große von der ARD übertragene Finale des 66. Eurovision Song Contest ist am 14. Mai und findet in Turin statt.

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Raab hatte die „Free ESC“-Show 2020 als eine Art Ersatz für den damals wegen der Corona-Pandemie abgesagten Eurovision Song Contest erfunden. 2021 wurde sie – obwohl es nun wieder einen echten ESC gab – fortgesetzt. Moderiert wurde ProSiebens „Free European Song Contest“ bislang beide Male von Conchita Wurst und Steven Gätjen.

Raab tauchte bei den Shows nicht vor der Kamera auf. Der Modus der Unterhaltungssendung orientierte sich am Original des internationalen Song Contest, war aber deutlich deutschlandbezogener, mit hierzulande bekannten Interpreten. Zwölf Punkte waren pro Land das Maximum. Allerdings wählten nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Zuschauer per Abstimmung ihre Favoriten. In den anderen Ländern urteilten einzelne, prominente Stellvertreter. Den ersten „Free ESC“ gewann Nico Santos für Spanien, den zweiten Rea Garvey für Irland. Für Deutschland trat in beiden Jahren Helge Schneider an.

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RND/dpa

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