Staffelstart von „DSDS“: User kritisieren „langweiliges“ Casting

Die neue DSDS-Jury sitzt in einem Glaskasten auf dem Marktplatz in Wernigerode.

Die erste Staffel „DSDS“ ohne Dieter Bohlen hält einige Neuerungen parat. Dennoch konnte die Castingsendung am Samstagabend keinen Quotensieg einfahren – stattdessen schalteten so wenig Zuschauer und Zuschauerinnen ein wie nie zuvor. Bei Twitter ist sich das Publikum ebenfalls uneinig, wie Florian Silbereisen sich in der neuen Rolle als Chefjuror schlägt. Während viele die Neuauflage ohne Beleidigungen und schräge Gesangsauftritte willkommen heißen, sind einige skeptisch, dass die Umstrukturierung dem Format zu besseren Quoten verhilft.

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Castings im Glaskasten

Gleich zu Beginn der Sendung sorgen die neuen Castingorte bei Twitter für Belustigung. „Find nur ich den Glaskasten irgendwie unangenehm?“, fragt etwa ein Nutzer. In der neuen Staffel wurde das Jurypult in einem Glaskasten an belebten Orten verschiedener Städte aufgebaut, sodass Passanten die verschiedenen Auftritte verfolgen können. „Deutschland sucht eine neue Coronavariante“, schreibt ein Nutzer zu einem Bild, auf dem Zuschauer und Zuschauerinnen dicht gedrängt ohne Masken und Abstand zu erkennen sind.

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Kritik an neuer „DSDS“-Jury

Auch an der neuen „DSDS“-Jury wird bei Twitter kein gutes Haar gelassen. „Wie viel Mal wird Toby noch erwähnen, dass er mit Beyoncé zusammengearbeitet hat?“, schreibt ein Nutzer etwa über Musikproduzent Toby Gad. Der Einsatz von Florian Silbereisen als Chefjuror wird ebenfalls von kritischen Stimmen begleitet. „Ich finde DSDS ohne Bohlen langweilig“, so ein Nutzer. Ein weiterer Kommentar lautet: „Alle reden nur über Dieter Bohlen, aber ich möchte mich hiermit auch mal herzlich bei RTL bedanken, dass Maite Kelly auch raus aus der Jury ist.“

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Viele Nutzerinnen und Nutzer zweifeln zudem daran, dass das Format mit der neuen Ausrichtung weiterhin beliebt sein wird. „Das neue Konzept von DSDS könnte tatsächlich dazu führen, das Format endgültig in den unendlichen Tiefen des Quotenkellers verschwinden zu lassen …“, schreibt etwa eine Nutzerin. Ein weiterer Kommentar kritisiert: „Wieso können die Teilnehmer bei DSDS denn jetzt gut singen, ist das ein neues Konzept?“

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Die wenigen Werbeblöcke sorgen zusätzlich für Verwirrung. „Es ist Samstagabend. 21 Uhr. Bei DSDS lief bisher keine Werbung“, konstatiert ein Zuschauer. „Die Angst von RTL, mit jeder Unterbrechung die letzten Zuschauer zu verlieren – ist echt enorm.“ Dass der Einzug in den sogenannten Recall, bei dem Kandidaten und Kandidatinnen erneut antreten, am Ende der ersten Sendung nur in wenigen Minuten abgehandelt wird, stößt ebenfalls auf Kritik im Netz. „Wir haben jetzt 2,5 Stunden DSDS ausgehalten, damit sie in 3 Minuten 10 Leute aussieben? Tolles Konzept, RTL.“

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Auch Lob für die neue Ausrichtung

Neben den zahlreichen negativen Kommentaren zeichnet sich jedoch auch ein positives Stimmungsbild bei Nutzern und Nutzerinnen ab. So entgegnet ein Zuschauer aus Österreich: „Hört auf zu meckern, endlich kann man sich DSDS mal ansehen.“ Eine weitere Nutzerin betont: „Weiß nicht, ob ich es lustig oder traurig finden soll, dass sich Leute auf Twitter darüber aufregen, dass bei DSDS niemand mehr von der Jury ‚fertiggemacht‘ wird und sachliche Kritik als ‚weichgespülte Schei…‘ bezeichnen.“

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Dass Kandidaten und Kandidatinnen nicht mehr derart bloßgestellt werden wie in den vergangenen Staffeln, empfinden viele als positiv. „Ich find’s richtig gut, dass DSDS jetzt um so vieles freundlicher ist. Man kann Leuten auch sagen, dass sie nicht singen können, ohne fies zu sein oder sich über ihre Andersartigkeit lustig zu machen. Unterhält mich wesentlich mehr als Mobbing“, lautet etwa ein Kommentar.

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RTL hatte den Austritt von Dieter Bohlen aus der „DSDS“-Jury im Frühjahr 2021 bekannt gegeben. Der Musikproduzent war seit Beginn der Castingshow 2002 als Juror tätig. Die nächste Folge ist am Dienstag, den 25. Januar zu sehen.

RND/al

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