Auma Obama bei „Let’s Dance“: „Ich habe was Schlimmes erlebt“

Auma Obama tanzte mit Andrzej Cibis eine Rumba.

Schwerer Schicksalsschlag für die „Let’s Dance“-Teilnehmerin Auma Obama: Ihre Großmutter Sarah Obama ist Anfang vergangener Woche im Alter von 99 Jahren gestorben. Das beschäftigt die 61-Jährige auch in der Liveshow an diesem Freitagabend noch. Sie hatte schon in einem Tweet geschrieben, dass ihre Oma „die wichtigste Person in meinem Leben“ sei. Das bekräftigt sie nun noch einmal.

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„Ich habe was Schlimmes erlebt die Woche, meine Oma ist gestorben, das war sehr hart für mich“, sagt sie bei „Let‘s Dance“. „Wie waren uns sehr nah, sie war eine der wichtigsten Personen in meinem Leben.“ Sie sei sich der Liebe ihrer Großmutter immer sicher gewesen. Ihre Oma sei aber auch „eine Kämpferin“ gewesen und hätte nicht gewollt, dass sie jetzt aus Trauer in der Tanzshow das Handtuch wirft. Das will auch ihr Tanzpartner Andrzej offenbar nicht, der Auma Obama in den Arm nimmt, als sie weinen muss.

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Jury nicht begeistert von Obamas Rumba

„Danke, dass du da bist“, sagt diese zu ihm. Und macht weiter: Sie tanzt eine langsame Rumba zu „Kokomo“ von The Beach Boys. Doch richtig begeistern kann sie die Jury damit nicht: Der Pepp habe gefehlt, meint Motsi Mabuse, und nennt die Performance „langsam, easy, gemütlich“. Joachim Llambi nennt das Ganze sogar einen „Jan-Hofer-Gedächtnis-Rumbatanz“ – und kritisiert damit nicht nur Auma Obama, sondern auch Kandidaten Jan Hofer, dem von der Jury immer wieder vorgeworfen wird, nicht genug Energie einzubringen. 16 Punkte stehen auf dem Papier – nur zwei gibt es vom kritischen Llambi.

RND/hsc

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