„Wer wird Millionär?“: Jurastudentin erklärt Günther Jauch Kickboxen

Joana Günther aus Bonn bei „Wer wird Millionär?“.

Joana Günther aus Bonn bei „Wer wird Millionär?“.

„Das ist ja für Mädchen“, kommentierte Günther Jauch. War aber wohl auch froh, nicht wirklich vertrimmt worden zu sein. Die Kandidatin Joana hatte dem Moderator nach einer Werbepause des Zockerspecials von „Wer wird Millionär?“ am Montagabend eine kleine Unterrichtseinheit in Kickboxen angedeihen lassen, wie „Watson“ berichtete.

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Jauch: „Da hat sie den Opa aber geschont“

„Da hat sie den Opa aber geschont“, grinste der 64-jährige Jauch hinterher. Die Jurastudentin wollte dem RTL-Quizmaster die optimale Körperhaltung und Reaktion beim Kickboxen demonstrieren. Jauch war gewappnet – mit einem Schlagpolster. Nach dem ersten Geplänkel sollte Joana mal richtig zuschlagen. Davor hatte sie offenbar Respekt. „Das war’s jetzt schon?“, fragte Jauch. Und als Joana bejahte, meinte Jauch, der wohl mit einer Blessur im Blauer-Fleck-Rahmen gerechnet hatte: „Sie sind sehr freundlich.“

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Freilich wies Jauch auch gleich darauf hin, dass der Quizkandidatin aus der Schonung kein Vorteil erwachse. „Das hilft Ihnen jetzt aber auch nichts“, meinte er. Joana nahm dennoch 125.000 Euro mit nach Hause. Auf eine Zockerei bezüglich der Frage, welche Band aus formalen Gründen noch nicht in die Rock-’n’-Roll-Hall-of-Fame aufgenommen werden konnte, ließ sie sich nämlich nicht ein. Zur Wahl standen Red Hot Chili Peppers, U2, Metallica und Coldplay.

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Die richtige Antwort war übrigens Coldplay. Die anderen drei Bands sind bereits in der Ruhmeshalle. Die britische Popgruppe um Sänger Chris Martin hatte 1998 ihre ersten Musikaufnahmen absolviert. Bis zur Hall-of-Fame-Inauguration müssen aber 25 Jahre verstreichen. In zwei Jahren könnte der Lorbeerkranz für Coldplay dann gewunden werden.

RND/big

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