Am 31. März ist Schluss

Gruscheln zum Abschied: „studiVZ“ und „meinVZ“ schließen

Mach's gut «studiVZ»: Die in die Jahre gekommene Seite soll Ende März vom Netz gehen.

Berlin. Spaß-Gruppen für Studierende und Gruscheln, eine eigenwillige Wortschöpfung fürs Liken: Das sind die Markenzeichen der VZ-Netzwerke. Oder waren es, muss man fast schon sagen. Denn der Betreiber Poolworks hat die Schließung von „studiVZ“ und „meinVZ“ zum 31. März angekündigt.

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Wer noch einmal in Erinnerungen schwelgen, andere gruscheln und vielleicht - falls noch nicht geschehen - das ein oder andere Foto herunterladen möchte, sollte sich also beeilen.

Spiele woanders weiterspielen

Diverse Onlinespiele, die in VZ-Netzwerken bis zuletzt recht populär waren, sollen für die Nutzerinnen und Nutzer voraussichtlich auf einer neuen Plattform oder auf anderen Seiten mit allen Spielständen weiter spielbar bleiben.

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Man arbeite „mit Hochdruck an der Migration der Spiele“, heißt es im Poolworks-Blog. Dort sollen in Kürze auch weitere Informationen zu den Spielen veröffentlicht werden.

Das Ende 2005 gegründete Studiverzeichnis (StudiVZ) feierte ein gutes halbes Jahrzehnt lang große Erfolge - bis es von Facebook überrundet wurde.

RND/dpa

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