Elizabeth II. ist tot

„Wir haben Sie geliebt, Ma’am“: Wie britische Zeitungen über den Tod der Queen berichten

Ein Bild von Queen Elizabeth II.

Ein Bild von Queen Elizabeth II.

London. Es ist ein historischer, aber düsterer Tag in der Geschichte des Vereinigten Königreichs. Nach dem Tod von Königin Elizabeth II. zieren die Titelseiten der Zeitungen Bilder der Monarchin und Trauerbekundungen. Manche erinnern an ihre humorvolle und sympathische Art, andere an ihre historische Rolle in der Geschichte Großbritanniens, andere sagen schlichtweg Danke.

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+++ Alle Entwicklungen zum Tod der Queen im Liveticker +++

„The Sun“ hat die Farbe ihrer Überschrift von rot zu einem royalen lila gewechselt, die Schlagzeile lautet: „Wir haben Sie geliebt, Ma’am“. Ihr Tod bedeute das Ende ihrer „historischen Regentschaft“ und habe eine „Welle der Trauer“ ausgelöst. Die Zeitung geht außerdem der Frage nach, ob der Tag ihrer Beerdigung zu einem nationalen Feiertag werden würde.

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„The Mirror“ hält die Titelseite schlicht: Vor einem schwarzen Hintergrund ein Bild der Queen. Dazu die Botschaft: „Danke“. Die Zeitung berichtet ebenfalls von dem neuen Titelanspruch der Kinder von Prinz Harry und Herzogin Meghan und dass die „Nation beginnt, sich mit dem Verlust der 96-jährigen Monarchin zu arrangieren“.

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In schwarz-weiß wird die neue Ausgabe von „The Daily Express“ veröffentlicht. „Unsere geliebte Königin ist tot“, heißt es auf der Titelseite. Die Briten seien „in Trauer vereint“ und „weinende Menschenmassen“ sangen die Nationalhymne vor dem Buckingham-Palast.

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„The Daily Mail“ hat am Freitag eine „Historic Special Edition“ herausgebracht. Die Schlagzeile: „Unsere Herzen sind gebrochen“. Die Zeitung berichtet, dass ihre Regentschaft nicht als „Zeitalter“ kategorisiert werden könne, da ihre Zeit auf dem Thron „einfach zu lang war“.

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Laut „The Times“ sei Queen Elizabeth II. „die Frau gewesen, die die Monarchie in diesem Land gerettet hat“. Der Nachruf erinnert aber auch an ihre humorvolle und sympathische Art: „Wer hätte geglaubt, dass die Königin, die wir einst kannten, sich bereit erklären würde, bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2012 in London an einem Stunt mit James Bond teilzunehmen?“

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Das Titelbild des „Guardian“ zeigt die Queen königlich und in strahlenden Farben bei ihrer Krönung. Elizabeth II. sei in einer Regierungszeit, die einige der größten Veränderungen aller Zeiten mit sich brachte, „vollständig in das Geflecht unseres Lebens eingewoben“.

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„Trauer ist der Preis, den wir für Liebe zahlen“, schreibt „The Telegraph“. Darin wird die Queen als „ruhige Präsenz“ beschrieben, die „standhaft“ und „zurückhaltend“ war. In dem dazugehörigen Artikel befasst sich „The Telegraph“ mit dem neuen Monarchen Charles III., der „geschworen hat, sich nicht in die Politik einzumischen, aber wahrscheinlich nicht aufhören wird, für die Dinge zu kämpfen, für die er sich seit Jahrzehnten eingesetzt hat“.

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„The Financial Times“ zeigt in ihrem Titelbild eine strahlende und junge Elizabeth und beschreibt sie als anmutig, menschlich und tapfer. Die Zeitung reflektiert über ein Leben mit „außergewöhnlichen Leistungen“.

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70 Jahre auf dem Thron

Wie der Palast mitteilte, starb die Queen am Donnerstag im Alter von 96 Jahren friedlich auf ihrem schottischen Landsitz Schloss Balmoral. Elizabeth II. war 70 Jahre und damit länger als jeder andere britische Monarch vor ihr auf dem Thron. Sie war Staatsoberhaupt von Großbritannien und Nordirland und mehr als einem Dutzend weiterer Staaten, darunter Kanada, Neuseeland und Australien. Mit ihrem Tod geht eine Ära zu Ende.

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RND/vkoe

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