200 Tiere überlebten

700 Ferkel sterben bei Transporter-Unfall auf Autobahn

Angst vor dem Virus: In einem schweinehaltenden Betrieb in Emsbüren ist erstmals in Niedersachsen die Afrikanische Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden.

Ein Schwein schaut aus einem Transporter (Symbolbild). Bei einem Unfall auf einer Autobahn kommen mehrere hundert Ferkel ums Leben.

Wiesentheid. Rund 700 Ferkel sind am Dienstag nach einem Unfall eines Schweinetransporters auf der Autobahn 3 in Unterfranken verendet. In dem Laster waren laut Polizei rund 900 Tiere. Etwa 150 davon mussten nach dem Unfall wegen ihrer Leiden getötet werden, rund 550 starben bereits zuvor infolge des Unfalls.

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Laut Polizei kam der Lastwagen bei Wiesentheid (Landkreis Kitzingen) im Bereich einer Baustelle von der Straße ab und kippte um. Der 34 Jahre alte Fahrer hatte vermutlich wegen eines medizinischen Problems die Kontrolle über den Tiertransporter verloren. Er und sein 42 Jahre alter Beifahrer kamen verletzt in Kliniken.

200 Tiere überlebten

Die Bauarbeiter und die Feuerwehrleute verhinderten, dass die 200 Ferkel, die den Unfall überlebt hatten, auf der Autobahn umherliefen. Wegen der Hitze wurden die Tiere von den Feuerwehren mit Löschwasser gekühlt. Später wurden die Schweine in einen Ersatzfahrzeug geladen und weggebracht.

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RND/dpa

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