Staatsschutz ermittelt

Mitarbeiter in Berliner Corona-Testcenter rassistisch beleidigt

Ein Schild mit der Aufschrift „Schnelltest-Station“ hängt vor einer Teststation. (Symbolbild)

Berlin. Ein Mann ist nach Polizeiangaben in einer Corona-Teststation in Berlin-Charlottenburg rassistisch und volksverhetzend beleidigt worden. Ein offenkundig betrunkener Mann soll den 44 Jahre alten Mitarbeiter am Freitagabend beleidigt und sich aus rassistischen Gründen geweigert haben, sich von ihm testen zu lassen, teilte die Polizei mit.

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Beamte nahmen den 57-Jährigen vor Ort in der Wilmersdorfer Straße vorläufig fest. Einen Atemalkoholtest lehnte der Mann laut einem Polizeisprecher ab, ihm sei daraufhin im Gewahrsam Blut entnommen worden. Nach den Angaben vom Samstag ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz.

RND/dpa

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