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Nach Gasgranate

Vier Studentinnen sterben bei Massenpanik in Bolivien

Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt.

In Bolivien löst eine Gasgranate am Wochenende eine Massenpanik aus. (Symbolbild)

Potosí. Bei einer von einer Gasgranate ausgelösten Massenpanik während einer Versammlung an einer Universität in Bolivien sind mindestens vier Studentinnen getötet worden. Dies berichtete die bolivianische Zeitung „El Deber“ am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei. Demnach wurden mindestens 70 weitere Personen verletzt. Der Rektor der Unabhängigen Universität Tomás Frías in der Stadt Potosí, Pedro López, rief 30 Tage Trauer aus, für drei Tage wurden Vorlesungen und Seminare ausgesetzt. Boliviens Präsident Luis Arce drückte den Familien und der Bevölkerung von Potosí auf Twitter sein Beileid aus. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest.

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RND/dpa

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