132 Menschen an Bord

Luftfahrtbehörde bestätigt: keine Überlebenden bei Flugzeugabsturz in China

Rettungskräfte sind an der Absturzstelle des Flugzeugs im Kreis Tengxian in der südchinesischen autonomen Region Guangxi im Einsatz.

Peking. Fünf Tage nach dem Absturz eines Passagierflugzeugs im Südosten Chinas hat die chinesische Luftfahrtbehörde den Tod aller 132 Menschen an Bord der Boeing 737-800 bestätigt. Der Bekanntgabe auf einer nächtlichen Pressekonferenz am Samstag folgte eine Schweigeminute. 120 Opfer wurden bis dahin durch DNA-Analysen identifiziert, wie staatliche Medien berichteten.

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Das Flugzeug der China Eastern war am Montag auf dem Flug von Kunming nach Guangzhou aus ungeklärter Ursache aus 8800 Metern Höhe kurz bevor es in den Landeanflug gehen sollte im Sturzflug auf gebirgiges Gelände geprallt. Die Bergungsarbeiten in der Region Guangxi kamen wegen Regens nur langsam voran. Auch Bagger waren im Einsatz. Einer von ihnen blieb teilweise im Schlamm stecken, wie das Staatsfernsehen berichtete.

Bergungstrupps entdeckten auch den Stimmenrekorder aus dem Cockpit. Nach dem Flugdatenschreiber wurde noch gesucht. China Eastern ist eine der vier großen chinesischen Fluggesellschaften. Nach dem Absturz stellte sie als, wie es hieß, Vorsichtsmaßnahme den Flugbetrieb aller ihrer 223 Boeing 737-800 ein.

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RND/AP

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