Videos zeigen Flammen und Rauch

Meuterei und Feuer im berüchtigten Ewin-Gefängnis in Teheran

Blick auf das Ewin-Gefängnis in Teheran. (Archivfoto)

Blick auf das Ewin-Gefängnis in Teheran. (Archivfoto)

Teheran. Im berüchtigten Ewin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt Teheran ist es nach Angaben der Gefängnisleitung am Samstagabend zu einer kurzfristigen Meuterei gekommen. „Hooligans und Randalierer“ hätten eine Auseinandersetzung mit den Gefängniswärtern begonnen und dann auch das Textillager der Anstalt in Brand gesteckt, hieß es. Die Feuerwehr sei dabei, das Feuer zu löschen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

In sozialen Medien veröffentlichte Videos zeigen Flammen und Rauch, der über dem Gefängnis aufsteigt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Lage in der Haftanstalt sei jedoch wieder unter Kontrolle, teilte die Gefängnisleitung der Nachrichtenagentur Irna zufolge mit. In den sozialen Medien war auch von Schüssen und Explosionen in der Haftanstalt die Rede. Ob die Meuterei im Zusammenhang mit den anhaltenden systemkritischen Protesten im Land stand, wurde in dem Bericht nicht erwähnt.

Im Ewin-Gefängnis im Norden Teherans sitzen nicht nur zahlreiche politische Gefangene, sondern auch Demonstranten, die dort wegen ihrer Teilnahme an den systemkritischen Protesten der vergangenen vier Wochen inhaftiert sind.

RND/dpa

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen