Stärke 6,8

Erneut starkes Erdbeben in Mexiko - zwei Menschen sterben

Menschen versammeln sich nach einem Erdbeben am frühen Donnerstagmorgen im Freien.

Menschen versammeln sich nach einem Erdbeben am frühen Donnerstagmorgen im Freien.

Mexiko-Stadt. Ein starkes Erdbeben hat Mexiko erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS teilte mit, das Beben in der Nacht zu Donnerstag mit der Stärke 6,8 habe sich im westmexikanischen Staat Michoacán ereignet, wie ein vorheriges Beben am Montag.

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Zwei Menschen seien bei dem Beben ums Leben gekommen, sagte Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador am frühen Donnerstagmorgen (Ortszeit) in einer kurzen Videoansprache auf Twitter.

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Das Beben wurde auch in der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt wahrgenommen. Dort wackelten Gebäude. Die Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum teilte bei Twitter mit, es habe bislang keine Berichte über Schäden vor Ort gegeben. Einwohner von Mexiko-Stadt versammelten sich in den Straßen, während per Alarm vor einem Erdbeben gewarnt wurde.

Mensch stirbt bereits bei Beben in Mexiko am Montag

Erst am Montag hatte es ein schweres Erdbeben an der zentralen Pazifikküste Mexikos gegeben. Die US-Behörde USGS gab die Stärke mit 7,6 an und das mexikanische Seismologische Institut mit 7,7. Das Zentrum des Bebens lag demnach südöstlich der Stadt Aquila im Bundesstaat Michoacán an der mexikanischen Pazifikküste.

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Ein Mensch kam durch herabstürzende Teile in der Hafenstadt Manzanillo im Bundesstaat Colima ums Leben, wie Mexikos Regierung mitteilte. Eine weitere Person wurde demnach in einem Krankenhaus in Michoacán durch Glas verletzt.

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Mehr als 1200 Nachbeben

Nach dem Erdbeben vom Montag - genau am Jahrestag der starken Beben von 2017 und 1985 - registrierte das Seismologische Institut mehr als 1200 Nachbeben, die in mehreren Bundesstaaten zu spüren waren.

Mexiko sowie die ganze Westküste Süd-, Mittel- und Nordamerikas liegen auf dem Pazifischen Feuerring. Das ist die geologisch aktivste Region der Welt. Dort ereignen sich 90 Prozent aller Erdbeben weltweit.

RND/nis mit AP und dpa

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