Reptil war in Frischhaltefolie eingewickelt

Lebender Alligator bei Flughafenkontrolle in Koffer entdeckt

Ein Albino-Alligator. (Archivfoto)

Ein Albino-Alligator. (Archivfoto)

München. Eingepackt in Frischhaltefolie hat ein Reisender am Flughafen München einen lebenden Albino-Alligator nach Singapur schmuggeln wollen. Bei einer Kontrolle Ende September wurde das Tier mit einer Länge von einem Meter in einem viel zu kleinen Koffer entdeckt, berichtete die Bayerische Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen am Mittwoch.

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Nur die Nasenlöcher waren frei

Der Alligator war demnach komplett mit Frischhaltefolie umwickelt und fixiert. Nur die Nasenlöcher des Tieres seien frei gewesen. Es habe akute Lebensgefahr bestanden. Der Alligator wurde vom Zoll sichergestellt.

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Gegen den aus den USA kommenden Reisenden wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Artenschutz- und Tierschutzgesetz eingeleitet. In Asien werden den Angaben zufolge für weiße Alligatoren bis zu 75.000 Euro bezahlt.

Das Tier kam in die Auffangstation für Reptilien in München. Sein Zustand habe sich bereits deutlich verbessert, hieß es.

RND/dpa

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