Militär im Einsatz

Wolkenbrüchen und Sturm: Hunderte Neuseeländer müssen fliehen

Rettungskräfte setzen in Neuseeland ein Schlauchboot ein, um gestrandete Einwohner zu retten.

Rettungskräfte setzen in Neuseeland ein Schlauchboot ein, um gestrandete Einwohner zu retten.

Wellington. Heftige Regenfälle haben in Neuseeland Hunderte Menschen aus ihren Häusern getrieben. Im Norden der Nordinsel waren Einwohner wegen Überschwemmungen, Erdrutschen und umgestürzter Bäume von der Außenwelt abgeschnitten.

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In der Stadt Nelson trat der Maitai-Fluss über die Ufer. Etwa 230 Häuser waren seit Mittwoch evakuiert. In der Nacht patrouillierte das Militär. Die Einwohnerin Robin Reichert sagte dem Nachrichtenanbieter Stuff, ihre Straße habe sich binnen Minuten in einen reißenden Fluss verwandelt.

Heftige Überschwemmungen in Neuseeland

Wichtige Straßenverbindungen waren wegen umgestürzter Bäume unterbrochen. Die Behörden warnen vor weiteren heftigen Regenfällen.

Haus in Schlucht gerutscht

In Westport mussten weitere 160 Gebäude geräumt werden. Hier durften die Bewohnerinnen und Bewohner aber schon zurückkehren. In Auckland versenkte der Sturm ein Segelboot. In der Stadt Tahunanui rutschte ein Haus in eine Schlucht.

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D

ie Region Buller kam dagegen vorerst vergleichsweise glimpflich davon. Es sei weniger Regen gefallen als erwartet, sagte Bürgermeister Jamie Cleine. Doch sei mit weiteren Regengüssen zu rechnen. „Einige Leute, die sich gestern Abend selbst zur Räumung entschieden haben, sind informiert worden, dass es heute einigermaßen sicher ist, in ihre Häuser zurückzukehren, um sie zu überprüfen, solange es ruhig ist“, sagte er.

RND/AP

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