Ausgangssperre und Katastrophenfall: Fidschi-Inseln bereiten sich auf Zyklon „Yasa“ vor

Noch ist es ruhig auf der drittgrößten Fidschi-Insel Taveuni, doch bald trifft Zyklon "Yasa" auf den Inselstaat.

Noch ist es ruhig auf der drittgrößten Fidschi-Insel Taveuni, doch bald trifft Zyklon "Yasa" auf den Inselstaat.

Suva/Sydney. Das Inselparadies Fidschi im Südpazifik bereitet sich auf einen gewaltigen Tropensturm vor und hat eine landesweite Ausgangssperre verordnet. „Yasa“ wird als Zyklon der Kategorie 5 eingestuft und soll die Hauptinseln voraussichtlich in den kommenden Tagen mit Windböen von bis zu 280 Stundenkilometern treffen, warnte das meteorologische Amt Fidschis am Mittwoch. „Alle Zutaten für eine weitere Intensivierung sind vorhanden“, sagte Stephen Meke, ein führender Meteorologe, dem Sender Radio New Zealand (RNZ) Pacific. Die Regierung rief vorsorglich für 30 Tage den Katastrophenfall aus.

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Premierminister Frank Bainimarama forderte die Einwohner auf, die Zeit zu nutzen, um sich auf den Sturm vorzubereiten. „Jeder Fidschianer sollte sich auf heftigen Regen, starke Winde und Überflutungen an der Küste und im ganzen Land vorbereiten.“ Bainimarama kündigte zudem an, dass die Schulen geschlossen werden.

Im April hatte der Zyklon „Harold“ in der Region schwere Verwüstungen angerichtet. Im Pazifikstaat Vanuatu war ein Mensch ums Leben gekommen, mindestens 20 wurden verletzt. Auch in Fidschi, Tonga und auf den Salomonen gab es Schäden. Auf den Fidschi-Inseln östlich von Australien leben etwa 900.000 Menschen.

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RND/dpa/AP

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