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Baby überlebt heftigen Schusswechsel in Arizona

Bei einer Schießerei im US-Staat Arizona hat ein Mann offenbar seine Ex-Freundin getötet und neun Polizisten verletzt (Symbolbild).

Phoenix. Im US-Staat Arizona hat ein Mann offenbar seine Ex-Freundin getötet und neun Polizisten verletzt. Der 36-Jährige habe sich stundenlang verbarrikadiert und sei später tot mit einer Schusswunde entdeckt worden, sagte die Bürgermeisterin von Phoenix, Kate Gallego, am Freitag. Ein Baby habe die Schießerei unverletzt überlebt.

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Bei der Polizei sei am frühen Morgen ein Bericht über eine Frau mit einer Schussverletzung eingegangen, sagte der Polizeibeamte Andy Williams. Der zuerst eingetroffene Polizist sei ins Haus gelassen, aber am Eingang von mehren Schüssen getroffen worden. Der Mann habe sich in Sicherheit bringen können. Ein Video zeigte, wie danach ein Mann mit einem Baby und einer Umhängetasche herauskam, beide auf den Boden legte und die Hände hob.

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Polizisten nahmen ihn fest und versuchten, an das kleine Mädchen heranzukommen, gerieten jedoch unter Beschuss. Die Beamten feuerten zurück. Bei der Schießerei wurden acht von ihnen durch Kugeln, Querschläger oder Splitter verletzt. Es gelang ihnen, das Baby zu greifen. Danach übernahm eine Spezialeinheit. Diese fand den mutmaßlichen Schützen nach Stunden tot in dem Haus. Seine Ex-Freundin starb kurz darauf.

Das Baby war offenbar das Kind der beiden. Der Mann, der es herausgetragen hatte, und alle Polizisten waren den Angaben zufolge nicht lebensgefährlich verletzt.

RND/AP

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