Autofahrer fährt auf Gruppe von Klimaaktivisten zu – ein Verletzter

Mitglieder der Klimaschutzbewegung Extinction Rebellion bei einer Straßenblockade in Hamburg (Archivfoto).

Hamburg. Während einer Straßenblockade von Klimaaktivistinnen und ‑aktivisten in Hamburg-Bergedorf ist am Samstag ein Autofahrer auf die Demonstrierenden zugefahren. Zwei Aktivisten der Gruppe Extinction Rebellion konnten sich mit einem Sprung zur Seite retten, das Fahrzeug riss aber ein Banner mit, bestätigte die Polizei gegenüber der „Hamburger Morgenpost“ und dem Portal „T-Online“. Einer der Demonstranten wurde leicht verletzt, der Autofahrer flüchtete.

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Den Angaben zufolge stoppten die Klimaaktivistinnen und ‑aktivisten gegen 13 Uhr den Verkehr auf der B5 in Bergedorf. Der Fahrer eines Land Rovers gab dann allerdings unvermittelt Gas und fuhr auf die beiden Demonstranten, die ein Plakat hielten, zu. Sie konnten das Banner rechtzeitig loslassen, durch die ruckartige Bewegung verletzte sich jedoch einer der beiden leicht an der Schulter.

Laut „Morgenpost“ fahndete die Polizei mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber nach dem Autofahrer – ergebnislos. Allerdings sei das Kennzeichen des Wagens bekannt. Die Polizei ermittelt einem Sprecher zufolge wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung.

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RND/seb

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