Mindestens elf Tote bei Überschwemmungen im Norden des Irak

Überschwemmungen im Norden Iraks fordern Menschenleben (Symbolbild).

Überschwemmungen im Norden Iraks fordern Menschenleben (Symbolbild).

Erbil. Bei heftigen Regenfällen und Überschwemmungen sind im Norden des Irak Medien zufolge mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. In der kurdischen Regionalhauptstadt Erbil hätten zahlreiche Straßen unter Wasser gestanden, meldete der kurdische TV-Kanal Rudaw am Freitag. Häuser und Autos seien zerstört worden.

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Mehrere Menschen starben in den Fluten, ein Opfer wurde von einem Blitzschlag getötet, wie der Sender unter Berufung auf den Gouverneur von Erbil, Umid Khuschnau, weiter berichtete. Ein zehn Monate altes Kind sei aus den Armen seines Vaters gerissen worden und werde vermisst. Westlich von Erbil stürzte eine Brücke ein.

Der heftige Regen trifft den Irak nach einem der trockensten Jahre in den vergangenen Jahrzehnten. Flüsse und Seen erreichten niedrige Wasserstände oder trockneten ganz aus. Die Dürre führte zu starken Ernteausfällen und Mangel an Trinkwasser.

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RND/dpa

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