Kanada: Hubschrauber retten Reisende von Autobahn

Rettungshubschrauber (Symbolbild).

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Vancouver. Nach mehreren Erdrutschen sind fast 300 Menschen mit Hubschraubern von einer Autobahn in der kanadischen Provinz British Columbia gerettet worden. Die Autofahrer hätten zwischen zwei Erdrutschen festgesessen und die Nacht auf der Autobahn verbringen müssen, teilten die Stadt Vancouver und die Rettungsdienste am Montag mit. Zuvor hatten sintflutartige Regenfälle bereits die Sperrung von Autobahnen in der Provinz notwendig gemacht.

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Augenzeugen sagten, ein neunjähriger Junge sei verletzt worden, als das Auto, in dem er gesessen, von einem Erdrutsch teilweise erfasst und beschädigt worden sei. Die Feuerwehrwehr habe sich um ihn gekümmert. Die Überschwemmungen in Teilen der Provinz im Nordwesten von Kanada veranlassten auch die im Landesinneren gelegene Stadt Merritt, am Montag eine Evakuierungsanordnung zu erlassen. Die 7000 Einwohner wurden außerdem aufgefordert, kein Wasser aus den Wasserhähnen zu verwenden. Hochwasserwarnungen wurden für Flüsse und Bäche in Gebieten von Merritt südlich bis zur Grenze zu den Vereinigten Staaten herausgegeben.

RND/AP

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