Keine „reale Bedrohungssituation“ nach Amok-Alarm: Polizei beendet Durchsuchung von Schule in Köln

Die Kölner Polizei ist im Großeinsatz vor einer Schule wegen einer mutmaßlichen Gefährdungslage.

Die Kölner Polizei ist im Großeinsatz vor einer Schule wegen einer mutmaßlichen Gefährdungslage.

Köln. Nach einem Hinweis auf einen möglicherweise bewaffneten Mann läuft ein größerer Polizeieinsatz an einer Kölner Gesamtschule. Gegen 9.30 Uhr habe ein Schüler am Freitagmorgen über den Notruf 110 eine verdächtige Person gemeldet, teilten die Beamten mit. Es sei Amok-Alarm ausgelöst worden. „Wir sperren im Bereich der Heinrich-Böll-Gesamtschule“, hieß es in einem Tweet der Kölner Beamten.

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„Wir haben derzeit keine Feststellungen zu einem bewaffneten Täter“, erklärte die Polizei. Die Einsatzkräfte durchsuchten das Schulgelände, beendeten diese aber noch vor 14 Uhr wieder. Einen Hinweis auf eine „reale Bedrohungssituation“ sei bislang nicht gefunden worden, teilten die Beamten auf Twitter mit.

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Bei der Durchsuchung war allerdings Softair-Munition gefunden worden. „Wir prüfen einen Zusammenhang zur Alarmauslösung“, teilte die Polizei mit. Die Schüler wurden schon um 11.20 Uhr nach draußen begleitet.

Zwischenzeitlich sei auch jemand angetroffen worden, auf den die Beschreibung auf den ersten Blick hätte passen können, erklärte ein Sprecher. Die Person habe sich aber als unverdächtig herausgestellt.

Köln: Einsatzkräfte tragen besondere Schutzkleidung

„Wir sind mit vielen Einsatzkräften vor Ort und klären die Situation“, schrieb die Polizei in dem Tweet weiter und ergänzte: „Wir sind mit vielen Kolleginnen und Kollegen vor Ort, die besondere Schutzkleidung tragen.“

Die Polizei hatte darum gebeten, den Bereich im Kölner Stadtteil Chorweiler großräumig zu meiden. Weitere Hintergründe waren zunächst unklar.

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RND/nis mit dpa

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