In Brunnen gestorbener Junge Rayan: Papst dankt Marokkanern für Anteilnahme am Schicksal

Papst Franziskus hat den Marokkanern für ihre Hilfe und Anteilnahme an den Rettungsversuchen für den kleinen Rayan gedankt.

Papst Franziskus hat den Marokkanern für ihre Hilfe und Anteilnahme an den Rettungsversuchen für den kleinen Rayan gedankt.

Rom. Papst Franziskus hat den Marokkanern für ihre Hilfe und Anteilnahme an den Rettungsversuchen für den kleinen Rayan gedankt. Der fünfjährige Junge war am Dienstag in einen ungesicherten Brunnen gefallen; nach tagelangen Arbeiten sowie Bangen und Hoffen wurde er am Samstag zwar geborgen, kurz danach aber für tot erklärt. „Leider haben sie es nicht geschafft“, sagte der Papst am Sonntag nach dem allwöchentlichen Angelus-Gebet zu den Gläubigen auf dem Petersplatz.

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„Ein ganzes Land hat versucht, Rayan zu retten. Sie haben alles versucht“, unterstrich das Oberhaupt der katholischen Kirche und lobte das Zeichen von Nächstenliebe. Er sprach von einem „Beispiel, von Bildern einer ganzen Nation, die darauf wartet, dass ein Kind gerettet wird. Danke an dieses Volk für dieses Zeugnis.“

RND/dpa

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