Mutter von Cheerleaderin soll Rivalinnen ihrer Tochter gemobbt haben

Deepfake im Sport: Die Mutter einer Cheerleaderin soll Fake-Bilder von Teammitgliedern verschicken, um diese aus der Mannschaft zu drängen. Sie bestreitet die Mobbingvorwürfe. (Symbolfoto)

Deepfake im Sport: Die Mutter einer Cheerleaderin soll Fake-Bilder von Teammitgliedern verschicken, um diese aus der Mannschaft zu drängen. Sie bestreitet die Mobbingvorwürfe. (Symbolfoto)

Die Mutter einer Cheerleaderin wollte laut Staatsanwaltschaft mit manipulierten Fotos den Rauswurf von Rivalinnen ihrer Tochter aus dem Team erreichen. Die Staatsanwaltschaft von Bucks County im US-Bundesstaat Pennsylvania beschuldigte die 50-jährige Raffaela S. vergangene Woche der Cyber-Belästigung eines Kindes in drei Fällen und anderer Vergehen.

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Die Mutter soll den Mädchen nahegelegt haben, sich umzubringen

Die Mutter habe Fotos von drei Mädchen des Cheerleader-Teams Victory Vipers in Chalfont manipuliert, damit sie so ausgesehen hätten, als ob diese Alkohol tränken, rauchten und sogar nackt seien, teilten Ermittler mit. Die Mutter habe den Mädchen auch Nachrichten mit den sogenannten Deepfake-Bildern geschickt und ihnen nahegelegt, sich das Leben zu nehmen, hieß es.

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Anwalt der Mutter: Es wurden keine Beweise vorgelegt

Der Anwalt der Mutter, Robert Birch, sagte dem Sender WPVI-TV, er könne sich nicht äußern, weil die Staatsanwaltschaft keine Beweise vorgelegt habe. „Sie hat absolut bestritten, was sie ihr vorwerfen und wegen der Tatsache, dass dies in die Presse gelangt ist, hat sie Todesdrohungen erhalten. Sie musste selbst zur Polizei gehen“, sagte er über die Mutter. „Ihr Leben ist auf den Kopf gestellt worden.“

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Das Cheerleader-Team drückte den betroffenen Familien sein Mitgefühl aus und wies darauf hin, dass es „sehr strenge Anti-Mobbing-Grundsätze“ habe.

RND/AP

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