US-Behörde verschickt amtliche Warnung vor Mörderpuppe „Chucky“

Szene aus "Chucky II: Die Mörderpuppe ist wieder da".

Szene aus "Chucky II: Die Mörderpuppe ist wieder da".

San Antonio. Die Behörde für öffentliche Sicherheit im US-Staat Texas hat sich für eine skurrile Warnmeldung entschuldigt. Gleich drei Mal schickte sie an registrierte Nutzer des Amber-Informationssystems zur Verbreitung von Meldungen zu vermissten Kindern die Warnung aus, die Mörderpuppe „Chucky“ stehe unter dem Verdacht, ihren fünf Jahre alten Sohn Glen Ray entführt zu haben. Sie sei knapp einen Meter groß, bekleidet mit einem blauen Jeans-Overall und langärmeligen Hemd mit mehrfarbigen Streifen. Und Vorsicht, sie habe ein „großes Küchenmesser“.

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Das Ganze sei als interner Test gedacht gewesen, der versehentlich herausgegangen sei. Die Mörderpuppe „Chucky“ trieb in einer Horrorfilmserie vor mehr als 20 Jahren ihr Unwesen.

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RND/AP

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