Zweijähriger in See ertrunken: Ermittlungen gegen Kita-Betreuerinnen

Kerzen, Blumen, Spielzeug und Kuscheltiere sind vor dem Tor einer Kindertagesstätte abgelegt worden.

Kerzen, Blumen, Spielzeug und Kuscheltiere sind vor dem Tor einer Kindertagesstätte abgelegt worden.

Magdeburg. Nach dem Verschwinden eines Zweijährigen bei einem Kita-Spaziergang und seinem anschließenden Ertrinkungstod wird gegen die Betreuerinnen ermittelt. Es werde gegen drei mögliche Verantwortliche wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Magdeburg am Dienstag. Es werde geprüft, inwieweit die Kita-Mitarbeiterinnen Sorgfaltspflichten verletzten und nicht genug auf das Kind achteten. Die Obduktion habe ergeben, dass der Zweijährige ertrunken ist.

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Der Junge war bisherigen Erkenntnissen zufolge am Freitag mit seiner Kita-Gruppe unterwegs gewesen und plötzlich verschwunden. Bei einer großangelegten Suche wurde das Kind leblos im Wasser des Neustädter Sees entdeckt. Trotz sofort begonnener Reanimationsmaßnahmen konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

RND/dpa

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