Unbekannte Tatverdächtige

Staatsschutz ermittelt: rassistischer Angriff auf Frau mit Sohn in Berlin

Nach einem versuchten schweren Raub in Kiel-Gaarden sucht die Polizei jetzt Zeugen.

In Berlin sind eine Frau und ihr 15-Jähriger Sohn rassistisch beleidigt worden (Symbolbild).

Berlin. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin hat nach einem rassistischen Angriff auf eine Frau und deren Sohn Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung aufgenommen. Der 15-Jährige erlitt bei dem Übergriff ein Hämatom am Kopf, die 34-Jährige selbst ein Hämatom an einem Arm, wie die Berliner Polizei am Samstag mitteilte.

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Die Frau gab demnach an, mit ihrem Sohn von einem unbekannten Mann und seiner Begleiterin in Reinickendorf verletzt, beleidigt und bedroht worden zu sein. Die 34-Jährige habe sich bereits beim Einkauf in einem Discounter in der Emmentaler Straße von einem ihr unbekannten Mann und seiner Begleiterin beobachtet gefühlt. Nach Verlassen des Geschäfts habe die Unbekannte die Mutter zunächst beleidigt. Als diese sie aufforderte, sie in Ruhe zu lassen, habe der unbekannte Mann mit einer Faust gegen ihren Oberarm geschlagen.

Discounter-Mitarbeiter wollten helfen

Als der 15-jährige Sohn dazwischen gegangen sei, habe der Mann diesem mit der Faust ins Gesicht geschlagen, hieß es. Währenddessen soll der Unbekannte die Mutter weiterhin beleidigt haben. Nachdem Mitarbeiter des Discounters dazwischengegangen seien, begaben sich die beiden Tatverdächtigen den Angaben zufolge zu einem Auto und fuhren davon. Beim Vorbeifahren sollen sie der 34-Jährigen massiv gedroht haben.

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RND/epd

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