Pilot und Passagier schwer verletzt an Bord

USA: Kleinflugzeug in Strommast verfangen

Rettungskräfte versuchen in den USA die Insassen eines Kleinflugzeugs zu befreien. Der Pilot war mit seinem Flieger in eine Hochspannungsleitung geraten.

Rettungskräfte versuchen in den USA die Insassen eines Kleinflugzeugs zu befreien. Der Pilot war mit seinem Flieger in eine Hochspannungsleitung geraten.

Gaithersburg. Ein Kleinflugzeug mit zwei Menschen an Bord hat sich im US-Staat Maryland in Hochspannungsleitungen verhakt. Erst mehrere Stunden später gelang es den Einsatzkräften am frühen Montagmorgen, die beiden Insassen aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Der Mann und die Frau erlitten schwere Verletzungen. In dem umliegenden Bezirk kam es infolge des Vorfalls zu weitreichenden Stromausfällen.

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Die Feuerwehr in Montgomery County teilte mit, bei den Insassen habe es sich um den 65-jährigen Piloten aus Washington D.C. und eine 66 Jahre alte Frau aus Louisiana gehandelt. Feuerwehrchef Scott Goldstein sagte, beide hätten schwere Verletzungen und eine Unterkühlung erlitten. Ihr Zustand sei aber nicht lebensbedrohlich. Sie wurden in örtliche Krankenhäuser gebracht.

Flugzeuginsassen blieben unverletzt

Die Bundesluftfahrtbehörde FAA teilte mit, die einmotorige Maschine sei in White Plains im Staat New York gestartet und am Sonntag gegen 17.30 Uhr gegen den Strommast gekracht. Das Flugzeug hing 30 Meter über dem Boden in den Leitungen fest. Die Maschine sei ein Leichtflugzeug vom Typ Mooney M20J, teilte die Flugaufsichtsbehörde FAA mit.

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Der Energieversorger Pepco teilte mit, rund 120.000 Kunden in Montgomery County seien zeitweise ohne Strom gewesen. Zum Zeitpunkt der Rettung war der größte Teil der Stromversorgung im County in der Umgebung der Absturzstelle aber wiederhergestellt. Feuerwehrchef Goldstein sagte, als nächstes werde das Flugzeug gesichert und entfernt, danach die Stromleitungen neu verlegt und wieder angeschlossen.

RND/AP

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