Wasserstände zurückgegangen

Nach historischen Überschwemmungen: Teil des Yellowstone Parks soll wieder öffnen

Bisher bleib der Eingang zum Yellowstone-Nationalpark, einer wichtigen Touristenattraktion, nach heftigem Regen und Überschwemmungen bis auf Weiteres geschlossen.

Mammoth. Nach heftigen Überschwemmungen soll ein Teil des weltberühmten Yellowstone Nationalparks in den USA in der kommenden Woche wieder öffnen. Eine Wiedereröffnung des südlichen Teils mit Änderungen am Besuchereingang sei „sehr wahrscheinlich“, teilte der Parkbetreiber mit Sitz in Mammoth am Freitag (Ortszeit) mit. Wann der nördliche Teil des Parks wieder öffnen könne, sei noch offen. „Die Wasserstände sind nach wie vor hoch, sind aber in den letzten 24 Stunden deutlich zurückgegangen“, hieß es.

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Extremer Regen hatte zu Beginn der Woche heftige Überschwemmungen und Schlammlawinen zur Folge. Straßen und Brücken wurden weggespült, Bäume stürzten um. „Viele Straßenabschnitte in diesen Gebieten sind völlig zerstört, und es wird viel Zeit und Mühe kosten, sie wiederherzustellen oder zu verlegen und neu zu bauen“, so der Parkbebetreiber. Zahlreiche Menschen wurden aus dem Park in Sicherheit gebracht. Bislang seien aber keine Verletzten gemeldet worden, hieß es. Der Yellowstone-Nationalpark liegt nahezu vollständig im Bundesstaat Wyoming, reicht aber bis nach Idaho und Montana.

RND/dpa

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