Am 27. März ist es wieder so weit

Mehrheit in Deutschland für Abschaffung der Zeitumstellung

Am 27. März wird die Uhr wieder eine Stunde vorgestellt.

Berlin. Im Frühjahr vor und im Herbst zurück: Die Zeitumstellung ist für die Mehrheit der Menschen in Deutschland eine überflüssige Regelung. Bei einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK gaben 72 Prozent an, dass die Zeitumstellung abgeschafft werden sollte. Nur 23 Prozent der Teilnehmer und Teilnehmerinnen hielten sie demnach generell für sinnvoll.

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Zeitumstellung: Deutsche glauben nicht an baldige Abschaffung

In rund einer Woche (27. März) ist es wieder soweit – dann wird die Uhrzeit deutschlandweit um eine Stunde nach vorne gedreht. Auch wenn etwa dreiviertel der Deutschen das als überflüssig empfinden, gesundheitliche Probleme hatten bisher deutlich weniger. Für die große Mehrheit von 73 Prozent blieb der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit bisher ohne Folgen. 27 Prozent der Teilnehmer hatten laut Umfrage hingegen schon einmal Probleme – Frauen sind hier mit 34 Prozent deutlich öfter betroffen als Männer mit 21 Prozent.

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Am häufigsten fühlten sich die Betroffenen müde oder schlapp (80 Prozent), 65 Prozent klagten zudem über Einschlafprobleme. Bei 16 Prozent führte die Zeitumstellung laut Umfrage sogar schon einmal zu depressiven Verstimmungen.

Dennoch sind die meisten Befragten davon überzeugt, dass uns der halbjährliche Wechsel noch eine Weile erhalten bleibt. Nur 25 Prozent denken, dass die Zeitumstellung in absehbarer Zeit abgeschafft wird – das sind 8 Prozentpunkte weniger als noch im vergangenen Jahr. 72 Prozent glauben das nicht.

RND/dpa

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