Zugunglück in Garmisch-Patenkirchen

Aufräumarbeiten sollen Montag fortgesetzt werden – Unglücksstelle laut Polizei gesichert

Garmisch-Partenkirchen: Einer der insgesamt drei umstürzten Waggons der verunglückten Regionalbahn hängt bei der Bergung an einem Spezialkran.

Garmisch-Partenkirchen. Nach dem Bahnunglück mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen haben die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten am Sonntagabend unterbrochen. Am Montag soll es weitergehen.

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Nach Zugunglück mit fünf Toten: Spezialkran hilft bei Aufräumarbeiten

Zwei Tage nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen soll ein 250 Tonnen schwerer Spezialkran dafür sorgen, die Lok wieder aufs Gleis zu heben.

Die Unglücksstelle sei „gesichert, abgesperrt und bewacht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Am Pfingstmontag in der Früh werde weitergearbeitet.

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Bei dem Bahnunglück am Freitag nahe Garmisch-Partenkirchen waren fünf Menschen ums Leben gekommen, mehr als 40 wurden verletzt. Die Aufräumarbeiten sind aufwändig - Kräne hieven die entgleisten Wagen auf eine Straße, dann werden sie zerlegt und mit Tiefladern abtransportiert.

RND/dpa

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