Newsletter „Klima-Check"

„Der kühlste Sommer Ihres Lebens“

Ein Mann steht unter einer Dusche am öffentlichen Strand Paleo Faliro im Süden Athens.

Liebe Leserinnen und Leser,

Sonne, Strand und Eis – wenn sich das Leben ein bisschen leichter anfühlt, dann doch eigentlich im Sommer. Doch unter die Sommerleichtigkeit mischt sich immer häufiger auch ein diffuses Unbehagen. Denn Ausnahmesommer mit Temperaturen weit über 30 Grad sind nicht nur längst keine Seltenheit mehr, sondern auch Vorboten für das, was noch kommen wird. Das Magazin „Vox“ hat es neulich gut auf den Punkt gebracht: Ein Großteil der Welt erlebe schon zu Beginn des Sommers eine brutale Hitze – und doch könnte dies „der kühlste Sommer Ihres restlichen Lebens werden“.

Kann man sich angesichts dessen wirklich noch über einen heißen Sonnentag freuen? Darf man das überhaupt? Schließlich ist klar: Hitze tötet Menschen. Immerhin: So langsam hat man das auch in Deutschland erkannt. Diese Woche haben etwa in Berlin Krankenhäuser und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens ein neues Hitzebündnis vorgestellt. Dabei geht es darum, sich besser auf Hitzewellen vorbereiten zu können.

Doch wahr ist auch: Die Realität des Klimawandels hat uns schneller eingeholt, als wir uns daran angepasst haben. Niemand kann in einem Raum mit Temperaturen über 30 Grad arbeiten, schlafen, leben. Schnelle Lösungen müssen her: Also greifen immer mehr Menschen zur Klimaanlage – und verschlimmern das Problem. Wie kühlen wir uns besser auf einem sich immer schneller erwärmenden Planeten – ohne das Problem zu verschärfen? Diese Frage beantwortet RND-Autorin Laura Beigel in unserem Faktencheck der Woche.

 

Faktencheck der Woche

Es gibt sie im Auto, im Büro, in Fabriken und privaten Wohnzimmern. Sie hängen, stehen, lassen sich von einem Ort zum anderen bewegen. Klimaanlagen sorgen bei schweißtreibenden Temperaturen für die nötige Abkühlung. Heutzutage sind sie in fast jedem dritten Haushalt weltweit zu finden, rechnet die Internationale Energieagentur IEA vor. Und der Bedarf steigt. Doch es gibt ein Problem: Die Geräte, die kühlen sollen, sorgen gleichzeitig dafür, dass sich die Erde weiter erwärmt. Warum ist das so? Und gibt es ökologische Alternativen? Ein Faktencheck.

Klimaanlagen verschaffen Abkühlung, sind aber klimaschädlich.

Klimaanlagen verschaffen Abkühlung, sind aber klimaschädlich.

Warum sind Klimaanlagen schlecht fürs Klima?

Klimaanlagen sind gleich aus zwei Gründen klimaschädlich: Erstens stammt der Strom für die Klimaanlagen größtenteils von fossilen Energieträgern wie Steinkohle oder Erdgas. „Diese Form der Stromerzeugung trägt maßgeblich zum Klimawandel bei“, sagt Diana Thalheim vom Umweltbundesamt. Denn bei der Verbrennung fossiler Energien wird eine große Menge an Treibhausgasen freigesetzt. Diese Gase lagern sich in der Atmosphäre an und verhindern so, dass die Wärme ins Weltall abgegeben wird. Folglich wird es auf der Erde immer heißer.

Zweitens enthalten Klimaanlagen zu einem „relativ hohen Anteil“ teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe als Kältemittel, erklärt Thalheim. Auch diese Chemikalien binden Wärme in der Atmosphäre. Kleine Kältemittellecks in den Klimaanlagen könnten also verheerende Folgen fürs Klima haben.

Braucht es Klimaanlagen überhaupt?

Eine Klimaanlage ist das einfachste Mittel, um sich bei Hitze schnell abzukühlen. Und Kühlung wird zukünftig immer wichtiger. Denn Klimaprognosen zeigen: In den kommenden Jahren wird es immer häufiger Hitzewellen geben – also mehrtägige Phasen mit ungewöhnlich hoher Temperatur.

Im ungünstigsten Fall könnten solche extremen Wetterlagen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts um bis zu fünf Ereignisse pro Jahr in Norddeutschland zunehmen, schreiben Thomas Deutschländer und Hermann Mächel vom Deutschen Wetterdienst im Buch „Klimawandel in Deutschland“ aus dem Jahr 2017. In Süddeutschland könnte die Anzahl von Hitzewellen sogar um bis zu 30 Ereignisse pro Jahr steigen. Ein Trend, der sich auch in anderen Regionen der Welt abzeichnet.

Hitzewellen könnten zudem früher einsetzen und intensiver werden als bisher. Schon bei einer globalen Erwärmung von 1,5 Grad Celsius würden extrem heiße Tage in den mittleren Breiten um bis zu drei Grad Celsius wärmer werden, heißt es in einem Sonderreport des Weltklimarats von 2018.

Ganz ohne Kühlung wird es in Zukunft also nicht gehen. Zumal zu viel Hitze für den Menschen schnell zur tödlichen Gefahr werden kann.

Warum ist Hitze für den Menschen gefährlich?

Hitze stellt vor allem ein gesundheitliches Risiko dar: Bei dauerhaft hohen Temperaturen fängt der Körper an zu schwitzen, verliert Elektrolyte und trocknet aus. Kopfschmerzen, Erschöpfung, Schwindel und Übelkeit können die Folge sein. Gleichzeitig sinkt der Blutdruck, der Herzschlag beschleunigt sich.

„Das Herz wird überbeansprucht“, erklärt Alexandra Schneider, Leiterin der Forschungsgruppe „Environmental Risks“ am Helmholtz-Zentrum München. Schlimmstenfalls komme es zum Herzinfarkt und zu anderen Herzkreislauf- und Lungenerkrankungen, die gerade bei Älteren und chronisch Kranken tödlich enden können. Je häufiger Hitzewellen auftreten, desto mehr Menschen könnten erkranken und sterben. Schon die jetzigen Hitzewellen würden jeweils mit einem „Anstieg der Mortalität“ einhergehen, sagt Schneider. Kühlung ist bei hohen Temperaturen also überlebenswichtig.

Gibt es Alternativen zur klimaschädlichen Klimaanlage?

Um die Erde nicht weiter zu erhitzen, ist eine ökologische Kühlung wichtig. Das gelingt zum Beispiel, indem man Gebäude und Innenräume klimafit macht. Etwa durch Außenverschattungen wie Jalousien, Markisen und Rollläden, oder indem man den Garten mit Pflanzen bestückt, die Schatten spenden und so verhindern, dass sich Wohnhäuser zu schnell aufheizen. Bei Neubauten lässt sich Kühlung auch mit einer Wärmepumpe erzeugen, die Erdwärme nutzt, rät das Umweltbundesamt. Anders als bei den Klimaanlagen wird die Abwärme dabei nicht in die Umgebung des Gebäudes abgeleitet, sondern in den Boden.

Die Verbraucherzentrale rät zusätzlich zu Fenstern, die nur wenig Wärmeenergie von außen hineinlassen, und zu einer guten Wärmedämmung. Letztere helfe nicht nur „im Winter Wärmeverluste zu vermeiden, sondern auch im Sommer, die Hitze draußen zu halten“, schreibt die Vereinigung auf ihrer Internetseite.

Aber auch unsere Städte müssten sich nachhaltig verändern, fordern Klimaforscherinnen und Klimaforscher.

Wohnhäuser in einer Straße in Berlin Kreuzberg: Städte erwärmen sich tagsüber stärker als das Umland.

Wohnhäuser in einer Straße in Berlin Kreuzberg: Städte erwärmen sich tagsüber stärker als das Umland.

Wie können Städte zur ökologischen Kühlung beitragen?

Bisher sind Städte und Ballungsräume wortwörtliche „Hotspots“. Die vielen verbauten Flächen absorbieren die Sonnenstrahlung und heizen die Umgebung auf. Expertinnen und Experten sprechen vom Hitzeinseleffekt.

Um sie abzukühlen, braucht es mehr Begrünung auf den Gebäuden, Frischluftschneisen, mehr Parks und Grünflächen, die als Frischluftzonen und Schattenspender wirken. Und auch mehr öffentliche Trinkbrunnen, Wasserspielplätze oder andere wasserführende Flächen, die durch Verdunstungen zur Kühlung der Städte beitragen. Diese Veränderungen sind jedoch mit hohen Kosten, langen Planungszeiten und regulativen Hürden verbunden. „Wir werden es vermutlich nicht schaffen, den Anstieg der Hitze gänzlich durch eine verbesserte Stadtarchitektur zu kompensieren“, sagt Matthias Garschagen, der zu Mensch-Umwelt-Beziehungen an der Ludwig-Maximilians-Universität München forscht. „Aber wir müssen bei der baulichen Seite aktiv bleiben, weil sonst die Hitze in den Städten so groß wird, dass sie nicht mehr verträglich ist.“

 

Infografik der Woche

Von einer Dürre spricht man, wenn in einer Region ein Wassermangel vorliegt und es dort trockener ist als normalerweise. Je länger eine Dürre anhält, desto stärkere Auswirkungen sind zu befürchten, erklärt RND-Autorin Irene Habich. Deutschland ist anders als viele Staaten in Afrika und Asien kein klassisches Dürregebiet, und die Auswirkungen von Trockenheit und Dürre sind nicht mit den teilweise verheerenden Folgen in diesen Ländern zu vergleichen. Es können aber auch hier Dürreperioden auftreten. In den kommenden Jahren werden Trockenheit und Dürre auch in Deutschland wahrscheinlich öfter auftreten. Der Grund sind die steigenden Temperaturen.

 

Verbrauchertipp der Woche

Solarmodule auf Dächern sind keine Seltenheit mehr. Doch auch wer in einem Mehrparteienhaus wohnt, kann selbst Strom erzeugen: mit einer Minisolaranlage. Wer sich überlegt, ein Steckdosensolargerät anzuschaffen, sollte aber vorher einige Dinge wissen, erklärt RND-Autor Sebastian Hoff.

Minisolaranlagen sind steckbare Solaranlagen, die sich leicht auf- und wieder abbauen lassen. Sie eignen sich dadurch für den Einsatz auf Balkon und Terrasse.

Minisolaranlagen sind steckbare Solaranlagen, die sich leicht auf- und wieder abbauen lassen. Sie eignen sich dadurch für den Einsatz auf Balkon und Terrasse.

  • Die Anlagen bestehen normalerweise aus einem oder zwei Solarmodulen im Standardformat, das heißt mit einer Länge von 1,8 Metern und einer Breite von einem Meter. Die Leistung beträgt in der Regel zwischen 300 bis 600 Watt. Sie können mit einem Batteriespeicher verbunden werden, um überschüssig produzierte Energie zu speichern.
  • Auf der Rückseite der Module ist ein Wechselrichter angebracht, der erzeugten Gleichstrom in 230-Volt-Wechselstrom umwandelt. Über ein Netzkabel, das in eine Außensteckdose eingesteckt wird, wird der Strom ins Hausnetz eingespeist. Meist ist eine sogenannte Schutzkontaktsteckdose, kurz Schukosteckdose, erforderlich, mitunter aber auch eine sogenannte Wieland-Steckdose.
  • In einem Zweipersonenhaushalt in einer Mietwohnung lassen sich je nach Jahresstromverbrauch mit der gewonnenen Energie etwa 10 bis 30 Prozent des Jahresstrombedarfs decken.
  • Die Systeme sind mit allem nötigen Zubehör je nach Leistung schon für 500 bis 1000 Euro zu bekommen.
  • Mieterinnen und Mieter benötigen für das Aufstellen von Minisolaranlagen in der Regel die Erlaubnis des Vermieters beziehungsweise der Vermieterin.
 

Der RND-Klima-Podcast – hier hören

Brauchen wir Kernenergie für die Klimawende? Die Atomkraft erlebt gerade einen ungewöhnlichen Rollenwechsel – von der einstigen Ablehnung in der Umweltbewegung zum möglichen Klimaretter der Zukunft. Jetzt will die EU Kernenergie und Gas in ihrer Taxonomie als nachhaltige Energieträger einstufen. Doch wie „nachhaltig“ ist Kernkraft wirklich? In dieser Folge erörtert Ben Wealer, Experte für Atompolitik und Forscher an der TU Berlin, warum Atomstrom keine Lösung für die Bewältigung der Klimakrise ist. Simon Friederich, Vorsitzender des Pro-Atom-Vereins Ökomoderne und Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Uni Groningen, hält dagegen und tritt für eine positive Sichtweise auf Kernenergie ein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Spotify Ltd., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

 

Die gute Nachricht

Bisher sind es hauptsächlich Verpackungen aus Kunststoffen auf Erdölbasis, die Obst und Gemüse frischhalten.

Bisher sind es hauptsächlich Verpackungen aus Kunststoffen auf Erdölbasis, die Obst und Gemüse frischhalten.

Frisch und ohne Plastik: Eine umweltfreundliche, kunststofffreie Ummantelung kann Obst und Gemüse wie zum Beispiel Avocados länger frischhalten. Dazu werden auf die Lebensmittel feine Fäden aus Pullulan aufgetragen, das aus Zuckermolekülen besteht und essbar ist. Das Pullulan wird dabei mit natürlichen Substanzen angereichert, die gegen Mikroorganismen wirksam sind, wie eine Gruppe um Philip Demokritou und Kevin Kit Parker von der US-amerikanischen Harvard University im Fachblatt „Nature Food“ schreibt. In Versuchen hielten sich Avocados, die auf diese Weise verpackt waren, wesentlich länger als unverpackte Früchte.

 

Aktuelle Hintergründe

  • Die Energiewende macht’s möglich: Menschen können sich in großen Gruppen zusammenschließen, um eigenen Strom zu produzieren, zu verbrauchen, zu handeln und zu speichern. Studien bescheinigen dem Energy Sharing großes Potenzial, aber es hakt noch im politischen Bereich. Im badischen Schönau arbeiten 25 Bürger und eine Energiegenossenschaft in einem Pilotprojekt zusammen. Es nennt sich Rebellenkraftwerk. RND-Redakteur Thoralf Cleven war zu Besuch.
Eine Verdichterstation des Erdgasversorgers Wingas: Russland dreht Deutschland immer weiter den Gashahn zu.

Eine Verdichterstation des Erdgasversorgers Wingas: Russland dreht Deutschland immer weiter den Gashahn zu.

  • Wirtschaftsminister Robert Habeck hat am Donnerstag die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Es wird nicht der letzte Schritt sein, um die Rationierung des Brennstoffs zu verhindern. Nicht mehr verhindern lassen sich massive Preiserhöhungen für Verbraucherinnen, Verbraucher und Unternehmen. Innerhalb der Bundesregierung wird bereits über zusätzliche finanzielle Hilfen diskutiert. Frank-Thomas Wenzel, Andreas Niesmann und Sven Christian Schulz erklären die Hintergründe.
 

Bild der Woche

Ein Polizeibeamter löst mit Sonnenblumenöl die festgeklebte Hand eines Klimaschutzdemonstranten der Gruppe Letzte Generation vom Asphalt auf der Kreuzung am Frankfurter Tor. Alle Zufahrten sowie den Kreuzungsbereich hatten die Aktivisten und Aktivistinnen blockiert, zahlreiche von ihnen klebten sich auf den Asphalt fest. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen.

Ein Polizeibeamter löst mit Sonnenblumenöl die festgeklebte Hand eines Klimaschutzdemonstranten der Gruppe Letzte Generation vom Asphalt auf der Kreuzung am Frankfurter Tor. Alle Zufahrten sowie den Kreuzungsbereich hatten die Aktivisten und Aktivistinnen blockiert, zahlreiche von ihnen klebten sich auf den Asphalt fest. Es kam zu erheblichen Verkehrsstörungen.

 

Termine

Dienstag, 28. Juni, Luxemburg: Die EU-Umweltministerinnen und -Umweltminister stimmen voraussichtlich die Position zum Verbrenner-Aus ab 2035 ab. Nachdem sich bereits das EU-Parlament für ein Verbot ausgesprochen hat, werden nun voraussichtlich auch die EU-Länder ihre Position dazu festlegen. Zwar müsste ein Verbot nach diesem Schritt noch formell ausgehandelt werden, sind sich beide Institutionen in dieser Frage aber einig, wäre es äußert unwahrscheinlich, dass sich noch etwas an dem Ausstiegsdatum ändert.

Sonntag, 26. Juni, bis Dienstag, 28. Juni, Elmau: Auf dem G7-Gipfel geht es um die großen Krisen – vom Ukraine-Krieg über Hungersnöte bis hin zur Erderwärmung. So groß wie die Probleme sind, sind auch die Erwartungen an das Treffen der Staats- und Regierungschefs im bayerischen Elmau. Neben Gastgeber Deutschland gehören Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und Großbritannien zur G7-Gruppe.

Dienstag, 28. Juni, bis Donnerstag, 30. Juni, Villmar: Dritte bundesweite Öko-Feldtage – Treffpunkt für ökologische Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt Klima. Mitveranstalter der Öko-Feldtage sind unter anderem das hessische Umweltministerium und die Justus-Liebig-Universität Gießen.

 

Übrigens: Bei Hitze fällt es vielen Menschen schwer einzuschlafen. Um das zu verbessern, kann man einige Dinge beherzigen. Am späten Abend – sobald die Temperaturen sinken – sollten alle Fenster geöffnet werden, damit die gespeicherte Hitze entweichen kann. Um sich vor dem Schlaf noch einmal abzukühlen, kann eine Dusche helfen. Wichtig hierbei: nicht zu kalt zu duschen. Sonst heizt der Körper nach. Auch hilfreich: Stellen Sie vor dem Schlafengehen eine kleine Schüssel mit Wasser und Waschlappen bereit, aus der Sie sich nachts immer wieder erfrischen können, wenn Sie wegen der Hitze aufwachen sollten.

Mit diesem Tipp verabschiedet sich auch das Team des RND-Klima-Newsletters in die Sommerpause. Wir melden uns ab Ende August wieder und freuen uns, wenn Sie wieder dabei sind.

Bis dahin: Bewahren Sie einen kühlen Kopf!

Falls Sie Anregungen oder Kritik haben, melden Sie sich gern direkt bei unserem Redaktionsteam: klima@rnd.de Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Nachhaltige Grüße,

Anna Schughart und Laura Beigel

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 

Verwandte Themen