Sperrung läuft am am 7. Januar 2023 aus

Facebook will Trumps Account vorerst nicht wieder freischalten

Facebook will das nach dem Angriff auf das US-Kapitol gesperrte Konto von Ex-Präsident Donald Trump vorerst nicht wieder freischalten.

Facebook will das nach dem Angriff auf das US-Kapitol gesperrte Konto von Ex-Präsident Donald Trump vorerst nicht wieder freischalten.

New York. Facebook will das nach dem Angriff auf das US-Kapitol gesperrte Konto von Ex-Präsident Donald Trump vorerst nicht wieder freischalten. Auch nach der Ankündigung Trumps, für eine Wiederwahl im Jahr 2024 kandidieren zu wollen, bleibe die Sperrung bestehen, teilte der Betreiber des sozialen Netzwerks am Mittwoch (Ortszeit) mit.

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Sperrung läuft planmäßig am 7. Januar 2023 aus

Allerdings steht bereits im Januar, also zwei Jahre nach der Sperrung, eine Prüfung an, ob diese noch gerechtfertigt ist. Regulär würde sie am 7. Januar 2023 auslaufen.

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Als Präsidentschaftsanwärter gäbe es eine unmittelbare Auswirkung auf Trumps Facebook-Account. Für diesen würde es nicht mehr die Faktenchecks geben, die Facebook gemeinsam mit unabhängigen Partnern wie der Nachrichtenagentur AP anbietet. Denn gemäß den Facebook-Regeln gibt es solche Faktenchecks nicht für gewählte Amtsträger und Kandidaten für politische Posten.

Auch YouTube teilte am Mittwoch mit, man habe vorerst keine Pläne, Trumps Konto wieder zu aktivieren. Gesperrt blieb der Ex-Präsident auch bei Instagram, das zur Facebook-Mutter Meta gehört. Der neue Twitter-Chef Elon Musk hatte die Sperrung von Trumps Account kritisiert - auf der Plattform hatte er mit vielen Millionen Followern eine besonders große Reichweite. Auf Anfrage teilte das Unternehmen nicht mit, ob Trumps Kandidatur Auswirkungen auf die Überlegungen zur Aufhebung der Sperre haben könnte.

RND/AP

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