Ukrainische Hauptstadt unter Beschuss

Kreml: Raketenangriff auf Kiew ist Teil der militärischen Spezialoperation

Die Raketenangriffe auf Kiew und andere ukrainische Großstädte haben nach Angaben von Präsident Selenskyj Tote und Verletzte gefordert.

Die Raketenangriffe auf Kiew und andere ukrainische Großstädte haben nach Angaben von Präsident Selenskyj Tote und Verletzte gefordert.

Moskau. Die Raketenschläge gegen Kiew und andere ukrainische Städte sind nach Angaben aus dem Kreml Teil der russischen Kriegsführung. „Das alles geschieht im Rahmen der militärischen Spezialoperation“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Zu Details bezüglich der Raketenangriffe verwies er die Journalisten an das russische Verteidigungsministerium. Als militärische Spezialoperation wird in Moskau der Krieg gegen die Ukraine offiziell bezeichnet.

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Peskow weist Kritik zurück

Zugleich wies Peskow Vorwürfe aus dem Ausland gegen Russland wegen der Bombardierung der ukrainischen Infrastruktur zurück. Speziell auf eine solche Verurteilung aus Österreich angesprochen, erklärte der Kremlsprecher, er sei „nicht einverstanden. Österreich hat, soweit wir verstehen, die Ukraine nicht wegen der Schläge gegen die kritische Infrastruktur Russlands verurteilt. Also hat es kein Recht auf solche Aussagen“, wies er die Verurteilung zurück.

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RND/dpa

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