Linnemann kündigt Rückzug als Chef des CDU-Wirtschaftsflügels an

Der CDU-Politiker Carsten Linnemann.

Der CDU-Politiker Carsten Linnemann.

Berlin. CDU-Politiker Carsten Linnemann zieht sich vom Vorsitz der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) zurück. Das kündigte er nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) am Dienstag in einer Präsidiumssitzung des Verbandes an. Der „Spiegel“ hatte zuerst darüber berichtet. Am Mittwoch will Linnemann seinen Entschluss dem MIT-Vorstand mitteilen.

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Linnemann spricht sich seit Langem dafür aus, Amtszeiten für Vorstandsposten zeitlich zu begrenzen. Dagegen wollte er selbst nicht verstoßen. Friedrich Merz will Linnemann im Falle seiner Wahl zum CDU-Vorsitzenden als stellvertretenden Parteivorsitzenden und Leiter der Grundsatz- und Programmkommission an seiner Seite haben.

Seit 2009 sitzt der 44-Jährige im Bundestag, an der Spitze der Mittelstands- und Wirtschaftsunion steht er seit 2013. Zeitweise war Linnemann selbst als möglicher Kandidat für den Posten des CDU-Chefs gehandelt worden.

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RND/kd/tdi

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