Marokko: Regierung verschärft Ausgangssperre und erlässt Reisebeschränkungen

Casablanca: Eine Krankenschwester impft im Cheikh-Khalifa-Krankenhaus einen Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen Covid-19. Eine Massenimpfaktion begann in Marokko bereits Ende Januar 2021.

Casablanca: Eine Krankenschwester impft im Cheikh-Khalifa-Krankenhaus einen Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen Covid-19. Eine Massenimpfaktion begann in Marokko bereits Ende Januar 2021.

Rabat. Ab 21 Uhr steht das öffentliche Leben in Marokko still: Wie die Regierung am Montag bekannt gegeben hat, gilt ab Dienstag eine verschärfte Ausgangssperre im gesamten Land. Das berichtet die Agentur Reuters und beruft sich auf eine Pressemitteilung der Regierung. Zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens darf sich demnach niemand draußen aufhalten.

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Corona: Ausgangssperre und Reisebeschränkungen in Marokko

Neben der Ausgangssperre hat die Regierung in Marokko auch Reisebeschränkungen erlassen. So dürfen Menschen nicht von oder nach Casablanca, Marrakesch und Agadir reisen. In den drei besonders vom Coronavirus betroffenen Großstädten leben insgesamt mehr als vier Millionen Menschen. Ausnahmen gibt es nur für Geimpfte, Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und Warenverkehr sowie für medizinische Notfälle.

RND

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