Forsa-Umfrage: Union legt zu, SPD bleibt unverändert – Laschet weiter hinter Scholz und Baerbock

Ein Radfahrer fährt am Morgen in Berlin an großflächigen Wahlplakaten mit den Kanzlerkandidaten von der SPD mit Olaf Scholz (von links nach rechts), von der CDU mit Armin Laschet und von Bündnis 90/Die Grünen mit Annalena Baerbock vorbei (Symbolbild).

Ein Radfahrer fährt am Morgen in Berlin an großflächigen Wahlplakaten mit den Kanzlerkandidaten von der SPD mit Olaf Scholz (von links nach rechts), von der CDU mit Armin Laschet und von Bündnis 90/Die Grünen mit Annalena Baerbock vorbei (Symbolbild).

Berlin. Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat die SPD nach einer Forsa-Umfrage weiterhin die Nase vorn, doch die Union kann ihren Rückstand auf die Sozialdemokraten verringern. In dem am Dienstag veröffentlichten RTL/ntv-Trendbarometer verbessern sich CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 22 Prozent. Die SPD verharrt bei 25 Prozent.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Die Umfragewerte der anderen großen Parteien haben sich den Daten des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge ebenfalls nicht verändert: Danach kommen die Grünen auf 17 Prozent, AfD und FDP liegen gleichauf bei 11 Prozent, und die Linke kommt wie vor einer Woche auf 6 Prozent der Stimmen.

Kanzlerfrage: Laschet bleibt Dritter - trotz Gewinnen

Wahlumfragen spiegeln grundsätzlich nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Parallel zu den verbesserten Umfragewerten der Unionsparteien steigt die Unterstützung für deren Kanzlerkandidaten Armin Laschet - er verbessert sich bei der Kanzlerpräferenz um drei Prozentpunkte. Mit 14 Prozent der Stimmen läge er bei einer Direktwahl des Regierungschefs aber noch immer hinter dem SPD-Bewerber Olaf Scholz (29 Prozent) und seiner Grünen-Konkurrentin Annalena Baerbock (16 Prozent).

RND/dpa

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken