US-Vizepräsidentin Harris: „Status der Frauen entspricht dem Status der Demokratie“

US-Vizepräsidentin Kamala Harris.

US-Vizepräsidentin Kamala Harris.

New York. US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat den Zustand der Demokratien weltweit in direkten Zusammenhang mit dem Kampf für Geschlechtergerechtigkeit gestellt.

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„Der Status der Frauen entspricht dem Status der Demokratie“, sagte sie am Dienstag bei der 65. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission. Amerikas erste Vizepräsidentin zitierte dabei auch die frühere First Lady Eleanor Roosevelt mit den Worten: „Ohne Gleichberechtigung kann es keine Demokratie geben.“

Dass Frauen bei Entscheidungsfindungen ausgeschlossen würden, sei Zeichen einer fehlerhaften Demokratie. Die Teilhabe von Frauen stärke dagegen die Demokratie. Zugleich warnte Harris, dass die Demokratie in den vergangenen 15 Jahren weltweit zunehmenden Belastungen ausgesetzt gewesen sei. Die Freiheit rund um den Globus nehme beunruhigend ab.

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Mit Blick auf die US-Regierung von Präsident Joe Biden sagte dessen Stellvertreterin, diese sei der Wahrung „der demokratischen Werte“ in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verpflichtet. „Und wir glauben fest daran, dass wir die (darin enthaltene) Vision erreichen können, wenn wir weltweit zusammenarbeiten.“

RND/AP

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