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Nato-Codename „Satan“

Russland: Atomfähige Interkontinentalrakete „Sarmat“ kann Hyperschallwaffen tragen

(Symbolbild)

Moskau. Die neue russische ballistische Interkontinentalrakete vom Typ Sarmat kann auch etliche Hyperschallwaffen tragen. Dies teilte Generaloberst Sergej Karakajew, Kommandeur der strategischen Raketentruppen, am Sonntag mit. Die Interkontinentalraketen könnten mehrere Hyperschall-Gleitflugkörper vom Typ Awangard befördern. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte zuletzt mit, dass eine Sarmat erstmals erprobt worden sei. Danach war die atomwaffenfähige ballistische Interkontinentalrakete am Mittwoch vom Kosmodrom Plessezk abgeschossen worden.

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Putin: Sarmat könne auch Raketenabwehr durchbrechen

Bei Sarmat handelt es sich um eine schwere Rakete, die die aus Sowjet-Produktion stammende Rakete vom Typ Wojewoda ersetzen soll, die im Westen unter dem Nato-Codenamen „Satan“ firmierte. Kremlchef Wladimir Putin pries die neue Waffe als einzigartig. Sie sei in der Lage, jegliche mögliche Raketenabwehr zu durchbrechen, erklärten der Präsident und seine Funktionäre.

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Laut dem russischen Militär kann der Hyperschall-Gleitflugkörper vom Typ Awangard 27 Mal schneller als Schallgeschwindigkeit fliegen und auf dem Weg zu seinem Ziel scharfe Manöver hinlegen, um feindlichen Raketenschilden auszuweichen.

RND/AP

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