Zur Entlastung der Haushalte

Staatlich gestützt: Österreichs Regierung beschließt Strompreisbremse

Die Regierung Österreichs kommt im Ministerrat zusammen, um eine Strompreisbremse zu beschließen, um so Bürgerinnen und Bürger zu entlasten.

Die Regierung Österreichs kommt im Ministerrat zusammen, um eine Strompreisbremse zu beschließen, um so Bürgerinnen und Bürger zu entlasten.

Wien. Alle österreichischen Haushalte sollen einen Großteil ihrer Stromrechnung zu einem staatlich gestützten Preis beziehen. Die konservativ-grüne Koalitionsregierung beschloss am Mittwoch eine Strompreisbremse mit einem Volumen von drei bis vier Milliarden Euro, um Durchschnittshaushalte um rund 500 Euro pro Jahr zu entlasten.

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Regierung kündigt weitere Strompreisrabatte an

Mit dem Geld wird ein Netto-Strompreis von 10 Cent pro Kilowattstunde bis zu einem jährlichen Verbrauch von 2900 Kilowattstunden subventioniert. Dies entspricht laut der Regierung rund 80 Prozent des Jahresbedarfs eines Durchschnittshaushaltes. Zusätzlicher Verbrauch muss weiter zu Normaltarifen bezahlt werden, die derzeit im Mittel bei 17 Cent liegen. Die gestützten 10 Cent entsprechen dem Niveau vor den dramatischen Preissteigerungen, die durch die Verwerfungen am Gasmarkt infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine ausgelöst wurden.

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Die Regierung kündigte zudem weitere Strompreisrabatte für größere Familien und ärmere Menschen an. Die Maßnahmen sollen nach dem noch ausstehenden Parlamentsbeschluss von Dezember 2022 bis Mitte 2024 gelten.

RND/dpa

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