Proteste angekündigt

Vor UN-Klimakonferenz in Ägypten: Über 300 Personen festgenommen

Ein Mann sitzt bei der UN-Klimakonferenz COP26 vor einem leuchtenden Globus.

Ein Mann sitzt bei der UN-Klimakonferenz COP26 vor einem leuchtenden Globus.

Kairo. Vor der UN-Klimakonferenz COP27 in Ägypten ist die Zahl der Festnahmen auf mehr als 300 gestiegen. Die landesweiten Festnahmen erfolgten im Zusammenhang mit angekündigten Protesten, wie die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Sicherheitskreisen erfuhr.

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Demnach wird Dutzenden Personen die Verbreitung von Falschnachrichten sowie der Missbrauch sozialer Medien und Beteiligung an terroristischen Gruppen vorgeworfen. Offiziell gab es keine Bestätigung der Festnahmen.

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Die sogenannte COP beginnt am Sonntag im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich. Dort wollen Vertreter aus rund 200 Staaten zwei Wochen lang unter anderem darüber debattieren, wie die Erhitzung der Erde eingedämmt werden kann. Proteste etwa von Klimaschutzaktivisten sind in Scharm in einer speziell eingerichteten Zone erlaubt. Es gibt in sozialen Medien zudem vermehrt Aufrufe zu Protesten im Land am 11. November und damit während der COP. Demonstrationen sind in Ägypten sonst faktisch verboten.

RND/dpa

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