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Nach erneuter Gasdrosselung

Habeck ruft zum Energiesparen auf

15.06.22: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) bei einer Bundespressekonferenz in Berlin. Nach der Drosselung von Gasliefermengen durch den russischen Gazprom-Konzern hat Habeck erneut zum Energiesparen aufgerufen.

15.06.22: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) bei einer Bundespressekonferenz in Berlin. Nach der Drosselung von Gasliefermengen durch den russischen Gazprom-Konzern hat Habeck erneut zum Energiesparen aufgerufen.

Berlin. Nach der Drosselung von Gasliefermengen durch den russischen Gazprom-Konzern hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erneut zum Energiesparen aufgerufen. In einem am Mittwochabend über Twitter verbreiteten Video dankte der Grünen-Politiker der Bevölkerung und den Unternehmen für ihre bisherigen Bemühungen. Habeck appellierte mit Blick auf das Energiesparen zugleich: „Es ist jetzt der Zeitpunkt, das zu tun. Jede Kilowattstunde hilft in dieser Situation.“

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Die Situation sei ernst, sie gefährde die Versorgungssicherheit in Deutschland aber nicht. Habeck mahnte: „Wir müssen wachsam sein. Wir müssen konzentriert weiterarbeiten. Vor allem dürfen wir uns nicht spalten lassen. Denn das ist das, was Putin vorhat.“

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Gazprom hatte am Mittwoch wieder die Gasliefermengen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland reduziert. Erneut begründete das russische Staatsunternehmen diesen Schritt mit Verzögerungen bei Reparaturarbeiten. Habeck vermutet dahinter hingegen eine politische Entscheidung. Bereits am Dienstag hatte Gazprom eine Drosselung verkündet.

RND/dpa

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