„Being Mortal“

Bill Murray bestätigt Dreharbeitenstopp wegen Beschwerde einer Frau

„Ich habe etwas getan, von dem ich annahm, dass es lustig ist, und es wurde nicht so aufgefasst“, sagte Murray am Rande der Aktionärsversammlung von Berkshire Hathaway.

New York. Schauspieler Bill Murray hat eingeräumt, dass die Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Being Mortal“ wegen der Beschwerde einer Frau gegen ihn ausgesetzt worden sind. Murray sagte dem Sender CNBC am Samstag, die Beschwerde wegen seines Verhaltens am Set habe mit einer Meinungsverschiedenheit zu tun. Details wollte er nicht nennen; auch nicht den Namen der Frau, die Vorwürfe gegen ihn erhoben habe.

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Meinungsverschiedenheiten am Set

„Ich habe etwas getan, von dem ich annahm, dass es lustig ist, und es wurde nicht so aufgefasst“, sagte Murray im Interview mit dem US-Sender CNBC. Das Filmstudio habe ermitteln wollen, deshalb seien die Dreharbeiten gestoppt worden. Wann die Dreharbeiten weitergehen würden, sagte er nicht.

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Er und seine Kollegin würden miteinander sprechen und sich darum bemühen „Frieden zu schließen“. Er hoffe darauf, das gegenseitige Vertrauen wiederherzustellen, sagte der 71-jährige Murray. „Wir sind beide Profis. Wir mögen die Arbeit des jeweils anderen. Wir mögen uns, denke ich, und wenn man nicht wirklich miteinander zurecht kommt und sich vertraut, ist es sinnlos, weiter zusammenzuarbeiten oder auch einen Film zu machen“. Dieser Vorfall sei für ihn sehr lehrreich gewesen, führte Murray weiter aus.

Zum Film

Bei dem Film hatten Murray, Seth Rogen, Keke Palmer und Aziz Ansari mitgewirkt. Die Dreharbeiten hatten im März in Los Angeles begonnen. „Being Mortal“ ist das Regiedebüt des US-Schauspieler Aziz Ansari („Master of None“), basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Sachbuch des Arztes Atul Gawande (dt. Titel: „Sterblich sein“). Neben Murray wirken unter anderem Seth Rogan und Keke Palmer mit.

Die Dreharbeiten zu dem Projekt „Being Mortal“ waren am 21. April nach einer Beschwerde über Murray wegen „unangemessenen Verhaltens“ gestoppt worden, zitierte die „New York Times“ aus einem Brief der Produktionsfirma. Worum es bei den Vorwürfen gegen Murray geht, blieb dabei zunächst unklar. Auch der Name der betroffenen Frau wurde nicht genannt.

RND/AP/dpa

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