Schauspielkarriere abgehakt

Öffentlicher Rummel: Herzogin Meghan fühlt sich „entmenschlicht“

Herzogin Meghan.

Herzogin Meghan.

Montecito. Die mit ihrer Familie in Kalifornien lebende Herzogin Meghan will mit ihrem Podcast dazu beitragen, von der Öffentlichkeit als „echter Mensch“ wahrgenommen werden. „Wenn so viel Lärm um einen ist, wird man entmenschlicht“, sagte die 41-Jährige dem Magazin „Variety“ auf eine Frage zu den gängigsten Fehlwahrnehmungen über sie selbst.

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„Wenn man sich daran erinnert, dass jemand auch nur ein Mensch ist, dann behandelt man ihn anders, spricht anders über ihn und schaut ihn anders an.“ Sie hoffe darauf, dass Hörerinnen und Hörer ihres Podcasts „Archetypes“ danach dächten: „Oh! Sie ist ein echter Mensch! Sie lacht und fragt und begegnet Dingen mit Neugier.“ In ihrem Podcast spricht Meghan derzeit einmal in der Woche mit prominenten Frauen wie etwa Paris Hilton oder Mariah Carey über weibliche Klischees und Vorurteile und wie diese abgebaut werden können.

Schauspielkarriere für Meghan abgehakt

In dem ausführlichen, am Mittwoch veröffentlichten Interview samt Fotostrecke mit verschiedenen Outfits spricht die Ehefrau von Prinz Harry auch darüber, welche Ratschläge sie einer Schauspielerin geben würde, die sie selbst vielleicht eines Tages in einem Film oder einer Serie verkörpern solle. „Ich hoffe, dass sie bei der Vorbereitung die Sanftheit, Verspieltheit und das Lachen entdeckt. Die Verrücktheit“, so Meghan. „Außerdem: Sie kann mich anrufen!“ Für sie selbst sei ihre Schauspielkarriere aber abgehakt. „Sag niemals nie, aber ich habe absolut keine Absichten.“

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Mit Blick auf die Trauerphase nach dem Tod der kürzlich gestorbenen Queen Elizabeth II. pries Meghan die Monarchin als „leuchtendstes Beispiel weiblicher Führung“. Sie sei denkbar dafür, die Königin kennengelernt und Zeit mit ihr verbracht zu haben.

RND/dpa

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