Vergleich auf Instagram

„Mit dicken Leuten rumhängen“: Bodyshaming-Vorwürfe gegen Britney Spears

Britney Spears, US-Sängerin (Archivbild)

Britney Spears, US-Sängerin (Archivbild)

Los Angeles. „Toxic“ heißt nicht nur einer der größten Hits von Britney Spears, als toxisch empfinden auch viele Fans die jüngsten Äußerungen des Popstars auf Instagram. Auf der Social-Media-Plattform hatte die 40-Jährige am Dienstag folgendes Zitat des Komikers Rodney Dangerfield gepostet: „Ich fand heraus, dass es nur einen Weg gab, um dünn auszusehen: Mit dicken Leuten rumhängen.“

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Dazu schrieb Spears: „Ich wünschte, ich hätte mir meine Tänzerinnen aussuchen können. Ich meine, wenn ich die Tänzerinnen von Christina Aguilera gehabt hätte, hätte ich extrem klein ausgesehen.“

In Kombination mit dem Zitat erhoben einige Fans Bodyshaming-Vorwürfe gegen Britney Spears und forderten sie teilweise auf, das Bild zu entfernen. Ein Anhänger schrieb: „Britney, Bodshaming ist out.“ Ein anderer fügte hinzu: „Oh Schatz, lösch‘ das, solange du noch Zeit hast.“ Auch Christina Aguilera zeigte sich alles andere als begeistert von dem Post und zog unmittelbar Konsequenzen: Sie folgt Spears nicht mehr auf Instagram.

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Spears zeigt sich überrascht

Offenbar überrascht von der negativen Resonanz legte Britney Spears wenig später noch einen weiteren Post nach, in dem sie erklärte: „Auf keinen Fall wollte ich Christinas schönen Körper kritisieren, er ist, wie er ist!“ Aguilera sei „eine wunderschöne Powerfrau“, die sie inspiriert habe.

Außerdem versuchte sie, die Hintergründe ihres Ausgangsposts zu erklärten: „Was ich gepostet habe, ist eine Projektion der Unsicherheiten, mit denen ich ständig zu kämpfen habe, weil meine Eltern und die Medien mich so behandelt haben.“ Gleichzeitig versicherte die Sängerin: „Ich würde nie absichtlich jemanden beschämen, weil ich weiß, wie sich das anfühlt.“

Direkt an ihre Fans gewandt fügte Spears hinzu: „Ich weiß es zu schätzen, dass ihr alle so verständnisvoll mit mir seid, während ich versuche, mich in diesem neuen Leben, das ich lebe, zurechtzufinden.“

RND/Teleschau

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