„Wir dulden nicht, dass jemand einen anderen schlägt“

Nach Ohrfeigenskandal: Richard Williams äußert Kritik an Will Smith

Richard Williams, Trainer, Vater der Tennis-Stars Venus und Serena Williams rügt Will Smith nach Ohrfeigen-Eklat.

Los Angeles. Als Reaktion auf die Ohrfeige von „King Richard“-Hauptdarsteller Will Smith (53) für Komiker Chris Rock (57) auf der Oscar-Bühne hat sich der echte „King Richard“ zu Wort gemeldet. Richard Williams (80) ließ durch seinen Sohn Chavoita LeSane mitteilen: „Wir kennen nicht alle Einzelheiten des Geschehens. Aber wir dulden nicht, dass jemand einen anderen schlägt, es sei denn, es ist Selbstverteidigung“, wie „NBC News“ berichtete. LeSane sagte weiter, sein Vater sei von dem Vorfall genauso überrascht gewesen wie alle anderen. Seit einem Schlaganfall seines Vaters im Jahr 2016 fungiert LeSane in der Öffentlichkeit als dessen Sprecher.

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Hollywood-Star Smith hatte den Vater der Tennis-Stars Venus und Serena Williams in dem Biopic porträtiert und wurde dafür am Sonntag - nach dem Vorfall - mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In seiner Dankesrede schien er sich für den Eklat rechtfertigen zu wollen. „Richard Williams war ein erbitterter Verteidiger seiner Familie“, sagte er. Am Montag entschuldigte sich Smith dann via Instagram bei Rock, den Oscar-Veranstaltern, den Beteiligten rund um den Film „King Richard“ und den Zuschauern.

RND/dpa

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