Nach Drohungen aus dem organisierten Verbrechen

Niederländische Prinzessin Amalia tritt wieder in der Öffentlichkeit auf

Die Prinzessinnen Ariane, Amalia und Alexia (v.l.n.r.) bei einem Foto-Shooting.

Die Prinzessinnen Ariane, Amalia und Alexia (v.l.n.r.) bei einem Foto-Shooting.

Amsterdam. Die niederländische Kronprinzessin Amalia (18) ist zum ersten Mal seit Drohungen gegen sie wieder in der Öffentlichkeit erschienen. Gemeinsam mit ihren Eltern und Schwestern nahm sie an einem Fototermin am Freitag in Amsterdam teil. Die Familie besuchte in der Nieuwe Kerk (Neue Kirche) der Hauptstadt eine Ausstellung über das Leben der früheren Königin Juliana, der Großmutter von König Willem-Alexander. Die Familie beantwortete aber keine Fragen.

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Im September war bekanntgeworden, dass Bedrohungen aus dem organisierten Verbrechen gegen Amalia aufgetaucht waren. Ihr Name soll im Zusammenhang mit einer möglichen Entführung genannt worden sein, berichteten Medien. Der Personenschutz wurde daraufhin verschärft. Eigentlich sollte Amalia in Amsterdam wohnen, wo sie seit September auch studiert. Doch stattdessen wohnt die 18-Jährige wieder im Palast in Den Haag bei ihren Eltern. Sie könne nur einige Vorlesungen besuchen, müsse sonst aber faktisch im Palast bleiben, hatte ihre Mutter, Königin Máxima gesagt.

Zum ersten Mal seit dem Sommer war die Familie auch wieder komplett. Denn Prinzessin Alexia (17) besucht zur Zeit ein Internat in Wales. Die jüngste Tochter Ariane (15) besucht in Den Haag das Gymnasium.

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RND/dpa

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