„Let’s Dance“-Star mit deutlichen Worten

„Verbaler und physischer Missbrauch“: Motsi Mabuse kritisiert Chris Rock und Will Smith

Motsi Mabuse.

Motsi Mabuse.

Nach einem Witz von Chris Rock über Jada Pinkett Smith, die Frau von Will Smith, stürmt der Hollywoodstar auf die Bühne und verpasst dem Comedian eine Ohrfeige: Die skandalösen Ereignisse bei der Oscargala lassen auch „Let‘s Dance“-Star Motsi Mabuse fassungslos zurück. Bei Instagram macht sie ihrer Wut Luft.

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Zu hören, wie Chris Rock den Witz gemacht, wie er eine schwarze Frau niedergemacht habe, sei „die Art von Missbrauch, über die wir sprechen müssen“, schreibt Mabuse. „Diese Art von Ignoranz hinterlässt Wunden und ich weiß, wovon ich spreche, auf meine Kosten wurden Witze gemacht, die rassistisch waren und es hat sehr lange gedauert, bis die Wunden geheilt waren.“ Alle wüssten von den Problemen von Jada Pinkett Smith und trotzdem sei Chris Rock „ignorant und missbräuchlich“ gewesen.

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Verhalten von Will Smith „enttäuschend“

Rock hatte mit seinem missratenem Scherz Bezug auf Pinkett Smiths kahlrasierten Kopf genommen und gesagt: „Jada, ich liebe dich. ‚G.I. Jane 2‘, kann es nicht erwarten, den (Film) zu sehen, alles klar?“. Rock spielte damit auf den Film „G.I. Jane“ mit Demi Moore aus dem Jahr 1997 an. Moore hatte sich in der Rolle von Jordan O‘Neil den Schädel kahlgeschoren. Pinkett Smith hatte 2018 öffentlich gemacht, dass sie an Alopezie leidet, einer mit Haarausfall verbundenen Hauterkrankung. Will Smith stürmte daraufhin wutentbrannt auf die Bühne und verpasste Rock eine schallende Ohrfeige. Nachdem er sich wieder hingesetzt hatte, forderte er den Comedian auf, den Namen seiner Frau nicht mehr in den Mund zu nehmen.

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Auch Smith kritisiert Mabuse deutlich: Dessen Verhalten sei „enttäuschend“ und „beschämend“ gewesen. Seine Frau zu beschützen lässt die 40-Jährige nicht als Argument gelten. „Ich bin absolut gegen alle Formen von Missbrauch und die Oscars waren gestern Abend ein perfektes Beispiel für mentalen, physischen, emotionalen und verbalen Missbrauch“, schreibt Mabuse. Der Post endet mit den Worten: „Feiert euch selbst, Hollywood, ihr verdient einander!“

RND/seb/AP

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